Macht und Ohnmacht – Teil 1

Foto: J. Unger


Gefühlt überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Erst eine Pandemie, nun ein Krieg, steigende Benzinpreise und erneute Hamsterkäufe in den Supermärkten. Da ist es nur allzu verständlich, dass gerade wir Frauen uns oft ohnmächtig fühlen - nicht fähig zu handeln oder etwas an der aktuellen Situation zu verändern.

Home-Schooling, Home-Office und Kurzarbeit haben unsere Nerven in den letzten Monaten schon zur Genüge beansprucht, doch eine wirkliche Entspannung der aktuellen Situation ist leider noch immer nicht in Sicht.

Über all diese Meldungen vergessen wir leider auch, dass wir dennoch die Macht haben, etwas zu verändern. Denn gerade wir Frauen machen einen Unterschied in dem Leben so vieler Menschen - unserer Kinder, der Familie, für unsere Freunde, bei unseren Kunden und Kollegen. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit: Ein nettes Wort oder eine liebevolle Geste, die den Tag für unser Gegenüber verändern kann. Wir werden in so vielen kleinen und großen Momenten gebraucht, doch im Stress des Alltags vergessen wir viel zu oft, wie wichtig genau diese Augenblicke für unser Umfeld sind und wie groß der Unterschied wirklich ist, den wir im Leben anderer machen.
Und auch für uns selbst können wir jeden Tag etwas verändern…