Christian Noll, Sorgen gewohnter Optimist

Christian Noll, sportlicher Leiter von Fußball-Regionalligist Rot-Weiß Koblenz, arbeitet an allen Fronten, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Verein die zweite Regionalligasaison hoffnungsvoller angehen kann als die abgelaufene, in der Rot-Weiß bei coronabedingtem Abbruch Tabellenletzter war und nur dank der Pandemie-Regelungen des Verbandes  in der Klasse bleiben durfte.

Sportlich, sagt Noll, sei man mit dem neuen Trainer Heiner Backhaus und  seinem Team auf einem guten Weg. Die sportlichen Zugänge sind zudem sehr regional ausgeprägt, ein Gedankengut, das den Geist von Rot-Weiß Koblenz trägt. Große Namen, die viel kosten, kann sich der Verein ohnehin nicht erlauben.

„Wirtschaftlich ist es wie jedes Jahr“, sagt Christian Noll. Es fehlt noch einiges, aber die Hoffnung gibt er nicht auf.

Noll ist seit Jahren das Gesicht des Vereins, Sorgten gewohnt und optimistisch zugleich. Dieses Mal ist die Regionalligazeit der Rot-Weißen wohl nicht hoffnungslos.

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