Autofahrer müssen sich ab Anfang Juli auf der A61 bei Koblenz auf Einschränkungen einstellen. Die Sanierung eines rund drei Kilometer langen Abschnitts zwischen Plaidt und dem Autobahnkreuz Koblenz soll bis Mitte Oktober dauern und kostet rund 4,8 Millionen Euro.

Koblenz |

Baustelle sorgt für längere Fahrzeiten

Auf der Autobahn 61 beginnen Anfang Juli umfangreiche Sanierungsarbeiten zwischen der Anschlussstelle Plaidt und dem Autobahnkreuz Koblenz. Wie die Niederlassung West der Autobahn GmbH mitteilt, starten am 1. Juli zunächst vorbereitende Maßnahmen. Die eigentlichen Bauarbeiten sollen Ende Juli beginnen.

Während der gesamten Bauzeit bis voraussichtlich Mitte Oktober wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei verengten Fahrstreifen geführt. In Richtung Koblenz wird der Verkehr an der Baustelle vorbeigeleitet. Verkehrsteilnehmer sollten deshalb mehr Fahrzeit einplanen oder den Bereich nach Möglichkeit umfahren.

Fahrbahn und Entwässerung werden erneuert

Im Fokus der Arbeiten steht die Erneuerung der Fahrbahn auf dem rund drei Kilometer langen Abschnitt. Dabei werden die Asphaltdeckschicht, die Asphaltbindeschicht sowie die Asphalttragschicht vollständig ersetzt. Zusätzlich werden die Entwässerungseinrichtungen modernisiert.

Für die Maßnahme investiert die Autobahn GmbH nach eigenen Angaben rund 4,8 Millionen Euro. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Strecke langfristig in einem guten Zustand zu halten.