Zeugen meldeten den Beamten einen gestürzten Fahrradfahrer. Wie sich rausstellte war dieser alkoholisiert und unter Einfluss von Betäubungsmitteln.

Neuwied am Rhein |

Beamten haben gestern in Neuwied einen alkoholisierten Mann auf bzw. neben seinem Fahrrad angetroffen. Dieser war den Polizisten durch Zeugen gemeldet worden, weil er gestürzt war.

Ab einer Grenze von 0,3 Promille ist es in Deutschland möglich ein fahrverbot für sein Fahrrad von der Polizei zu bekommen. Der junge Mann den die Beamten gestern Abend gegen 21:45 antrafen war weit über dieser Grenze.
Was war passiert? Zeugen meldeten den gestürzten Radfahrer der Polizei in Neuwied. Beim Eintreffen konnten die Beamten schnell feststellen, dass der 31-jährige unter Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand.

Bei der Personendurchsuchung konnten die Polizisten weitere Betäubungsmittel finden. Dem jungen Mann wurde, unter Widerstand, eine Blutprobe entnommen.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er vorsorglich in eine Gewahrsamzelle geführt.

Ein, erst heute Morgen, durchgeführter Atemalkoholtest ergab immernoch einen stolzen Wert von 1,08 Promille.