Sebastian Bau (MK Illumination), Fred Häring (ASAŞ), Jan Einig (Oberbürgermeister der Stadt Neuwied) und Karl-Heinz König (MK Illumination)

Einzigartiges Lichterlebnis auf dem ehemaligen Rasselstein-Gelände in Neuwied

Eine Industriebrache wird verzaubert: Das ehemalige Rasselstein-Gelände in Neuwied ist Schauplatz der Freiluft-Ausstellung LUMAGICA.

Vom 24. September bis 31. Oktober 2021 erstrahlen mehr als 300 kunstvoll gestaltete Lichtinstallationen auf dem stillgelegten Industriegelände, das erstmals für Publikum geöffnet wird. Manche der Gäste scheinen nicht von dieser Welt: Magische Fabel- und Naturwesen ziehen in Neuwied ein. Ob sie mit dem illuminierten Zirkuszug angereist sind? Wunderbare Klänge und funkelnde Kugeln vereinen sich zu einer Symphonie aus Licht und Ton, die staunende Besucherinnen und Besucher in ihren Bann zieht. „Sicher ein außergewöhnliches Ereignis“, freut sich Oberbürgermeister Jan Einig auf das Projekt, das vom Stadtmarketing der Stadt in Kooperation mit MK Illumination organisiert wird.

Der OB verspricht sich davon auch eine willkommene Auszeit für die Menschen angesichts der Corona bedingten Belastungen. „Und nicht zuletzt dürfte die Ausstellung über die Region hinaus strahlen und für unsere Stadt werben“, fügt er hinzu. Immerhin ist Neuwied der vierte europäische Standort, den LUMAGICA erleuchtet, nachdem auch schon drei Orte in Japan auf fantastische Weise verwandelt wurden. „Dieses, im wahrsten Sinne, ‚Highlight‘ nach Neuwied zu holen, wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung durch die ASAŞ GmbH“, betont Petra Neuendorf, Leiterin des Amtes für Stadtmarketing. Die Neuwiederin weiß, welche Anziehung das vorübergehend verwaiste Gelände auf die Menschen hat, und freut sich, „diesen ganz besonderen Ort unserer Heimat der Öffentlichkeit in diesem Rahmen zeigen zu dürfen“.

Die Gäste sind eingeladen, auf einem rund 1,7 Kilometer langen Rundweg durch unterschiedliche Themenbereiche zu flanieren. Beim ersten Eintauchen in die Zauberwelt von LUMAGICA erleben sie, wie sich die Natur das Industriegelände regelrecht zurückerobert hat. Wo einst Stahl produziert und gelagert wurde, weiden friedlich leuchtende Natur- und Fabelwesen auf den mittlerweile mit hohem Gras bewachsenen Flächen. Ausrangierte Waggons haben sich in einen illustren Zirkuszug verwandelt, wo sich fröhliche Tiere aus den Fenstern beugen. Illuminierte Bahngleise, alte Werksfahrräder und weitere Artefakte der Industriegeschichte vermitteln nostalgischen Industriecharme und stehen in einem starken Kontrast zu den naturnahen Lichtobjekten.

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