Brentanostraße zwei Wochen voll gesperrtBaugrunduntersuchungen sorgen von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 7. August, für Verkehrsbehinderungen in Koblenz-Ehrenbreitstein. Neben dem Autoverkehr sind auch die koveb-Linien 10 und N9 betroffen.

Koblenz |

Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz lässt in der Brentanostraße Bohrungen zur Erkundung des Baugrundes durchführen. Die Untersuchungen bilden die Grundlage für die Entwurfsplanung zum geplanten Ausbau der Kreisstraße K 19 im Stadtteil Ehrenbreitstein.

Während der Arbeiten wird die Brentanostraße vollständig gesperrt. Die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken soll für Anwohnerinnen und Anwohner jederzeit möglich bleiben.

Weiträumige Umleitung eingerichtet

In Fahrtrichtung von der Brentanostraße 1 zur Brentanostraße 27a führt die ausgeschilderte Umleitung über Mühlental, Hinterdorfstraße, In der Strenge, Kreisstraße und An der Arzheimer Schanze.

In der Gegenrichtung verläuft die Strecke von der Brentanostraße 27a über An der Arzheimer Schanze, Kreisstraße, In der Strenge, Hinterdorfstraße und Mühlental bis zum Sauerwassertor und anschließend zur Brentanostraße 1.

Buslinien 10 und N9 betroffen

Auch die Buslinien 10 und N9 der koveb werden während der Vollsperrung umgeleitet. In Richtung Arzheim fahren die Busse ab der Haltestelle „Festungsaufzug/DJH“ durch das Mühlental und über die Hinterdorfstraße zur Haltestelle „In der Strenge“.

In Richtung Koblenzer Zentrum führt die Umleitung ab der Haltestelle „In der Strenge“ auf derselben Strecke durch das Mühlental bis zur Haltestelle „Festungsaufzug/DJH“. Anschließend setzen die Busse ihre Fahrt auf dem regulären Linienweg fort.

Die Haltestellen „Brentanostraße“, „Auf der Eich“, „Klausenbergweg“, „Von-Hommer-Straße“ und „Arzheimer Schanze“ entfallen vorübergehend. Im Mühlental wird auf Höhe des Hauses Nummer 74 die Ersatzhaltestelle „Mühlenbach“ eingerichtet. Die Haltestelle „Mühlental“ wird während der Arbeiten ausschließlich von der Nachtbuslinie N9 bedient.

Das Tiefbauamt will die Einschränkungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmende möglichst gering halten. Die Stadt bittet während der Vollsperrung um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.