Das traditionelle Feuerwerk beim Mayener Lukasmarkt kann trotz der laufenden Sanierung der Genovevaburg stattfinden. In diesem Jahr wird es nur wenige Meter weiter in den Burggärten gezündet.

Mayen |

Auch beim diesjährigen Lukasmarkt müssen Besucherinnen und Besucher nicht auf das beliebte Feuerwerk verzichten. Wegen der Sanierungsarbeiten an der Genovevaburg kann es zwar nicht am gewohnten Standort abgebrannt werden, mit den rund 50 Meter entfernten Burggärten hat die Stadt jedoch eine Alternative gefunden.

Gute Sicht bleibt erhalten

Vom Marktplatz und aus dem Bereich des Burggrabens entlang der Stadtmauer soll das Feuerwerk weiterhin gut zu sehen sein. Lediglich die Genovevaburg fällt in diesem Jahr als direkte Kulisse weg.

Marktmeisterin Yvonne Ditzler zeigt sich erleichtert, dass kurzfristig eine sichere Lösung gefunden werden konnte. Künftig soll das Feuerwerk wieder vor der dann sanierten Genovevaburg stattfinden.

Sperrungen rund ums Feuerwerk

Für die Durchführung werden die Burggärten und die Burgbrücke vorübergehend vollständig gesperrt. Auch die Siegfriedstraße wird kurzzeitig für den allgemeinen Verkehr geschlossen. Einsatzfahrzeuge können den Bereich weiterhin passieren.

Die Stadt empfiehlt wegen des erwarteten Besucherandrangs eine frühzeitige Anreise sowie die Nutzung der ausgewiesenen Parkplätze und des Park-and-Ride-Angebots. Die letzte Rückfahrt des Shuttles ab der Berufsschule zu den Parkplätzen im Mayener Tal startet am Sonntag, 18. Oktober, um 21.15 Uhr.

Damit bleibt einer der traditionellen Höhepunkte des Lukasmarktes auch während der Burgsanierung erhalten.