Nach massiven Schwierigkeiten seit Schuljahresbeginn hat die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz Gespräche mit dem Verkehrsunternehmen Verkehrsbetriebe Mittelrhein (VREM), einer Transdev-Tochter, aufgenommen. Ziel sei es, die Beförderung dauerhaft zuverlässig sicherzustellen.

Kreis Mayen-Koblenz |

Landrat Marko Boos erklärte, dass Sicherheit und Zuverlässigkeit oberste Priorität hätten. Der aktuelle Zustand sei für Kinder, Eltern und Schulen nicht tragbar.

Verbesserte Kommunikation

Transdev habe feste Ansprechpartner für die Kreisverwaltung benannt. Dies habe die Kommunikation zielgerichteter und lösungsorientierter gemacht. Künftig ist ein monatlicher Austausch geplant, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Prüfung weiterer Schritte

Die Kreisverwaltung kündigte an, die Entwicklung eng zu beobachten. Gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel sollen Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Nahverkehr ergriffen werden. Parallel wird auch die Möglichkeit einer vorzeitigen Vertragsaufhebung rechtlich geprüft.