Damit ist die letzte Maschine aus dem betroffenen Bereich des Naturschutzgebietes verschwunden. Zuvor waren bereits Ölsperren entfernt worden. Nach Angaben der Kreisverwaltung gibt es im Gebiet keinen akuten Handlungsbedarf mehr. Dennoch wollen die Untere Naturschutzbehörde und die Stiftung für Natur und Umwelt die Entwicklung weiterhin beobachten.
Als erfreuliches Signal wertet die Verwaltung die erfolgreiche Brut des Weißstorches in diesem Jahr. Drei Jungtiere konnten vor wenigen Wochen beringt werden.
Wasserbüffel-Einzug weiter offen
Offen bleibt, ob die Karpatischen Wasserbüffel künftig auch auf der Seite der L113 weiden können, die nach dem Unfall mit Öl belastet war. Dort sollte das Naturschutzgebiet eigentlich erweitert werden. Laut Kreisverwaltung sind weitere Boden- und Wasserproben erforderlich, um die Fläche freizugeben. Bisherige Untersuchungen hätten keine Auffälligkeiten gezeigt.
