Symbolfoto: Seidel

Volksfest darf nicht Kirmes heißen

Die Idee bleibt und ihr praktischer Vollzug wird auch Realität werden. Vom 21. August bis 6. September 2020 dürfen sich die Neuwieder und alle Menschen der Region auf dem Kirmesplatz in Neuwied –Heddesdorf auf den  „Neuwieder Freizeit Park“ freuen. Ursprünglich sollte es „Kirmes Freizeit Park“ heißen, aber eine Kirmes durchzuführen lassen die vom Land vorgegebenen Rahmenbedingungen für Corona nicht zu.

„Es wird an dem Ziel nichts ändern, dass es wieder eine Bühne für die Schausteller geben wird und dass wir unter den Bedingungen, die uns die Pandemie vorgibt alles tun werden, Jung und Alt zu erfreuen“, sagt Peter Heinen , der Initiator des Festes , Schausteller aus Neuwied und Besitzer eines Kinderkarussells.

Vom Auto-Scooter bis zur Zuckerwatte, es wird alles da sein und dank der Stadt, die das Gelände kostenlos zur Verfügung stellt, ist das Aufatmen der Schausteller spürbar. Sie werden alles tun, um den Anforderungen gerecht zu werden. „Weil es unsere Existenz ist, werden wir mit größter Disziplin dafür sorgen, dass Neuwied keine Eintagsfliege bleibt“, sagt Peter Heinen.

Der Namen spielt nicht die entscheidende Rolle, wichtig ist nur die Veranstaltung. Weil sie Mut macht.

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