Max Walscheid aus Neuwied wurde 134. im Endklassement der Tour de France 2020.

Neuwieder Max Walscheid kommt in Paris an

Die „Tour de France“ ist zu Ende. Sie war keine „Tour der Leiden“, weil vor allem auch das Wetter mitspielte. Es ist denkbar, dass die Tour in diesem Jahr das weltweit wichtigste Sportereignis war. Sie trotzte der Pandemie, alle Radfahrer wurden negativ getestet, ob die in den Bergen unübersehbare Ignoranz vieler Zuschauer in Sachen Befolgung der Corona-Bedingungen noch Spätfolgen hat, muss abgewartet werden.

Für einen war die Tour die Erfüllung seiner Träume. Der in Neuwied geborene Max Walscheid nahm erstmals am schwersten Radrennen der Welt teil.  Mit 5 Stunden, 29 Minuten und 38 Sekunden Rückstand auf den Sieger wurde er am Ende 134. unter 146 Sportlern, die das Ziel Paris erreichten. Der Rückstand ist für Sprinter in einer stark von den Bergen gekennzeichneten Tour normal. Die 21 Etappen geschafft zu haben ist der eigentliche Erfolg. Für Max Walscheid ist es ein überaus gelungener Tour-Einstand.(PSchö)

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