Der Deichstadtpokal geht 2026 in seine 54. Auflage und bleibt seinem erfolgreichen Konzept treu. Vom 6. bis 12. Juli treffen zwölf Neuwieder Fußballvereine auf dem Kunstrasenplatz des FV Engers aufeinander, um den traditionsreichen Titel auszuspielen. Titelverteidiger ist der HSV Neuwied.
Die Auslosung der Vorrundengruppen fand jetzt in Engers statt. Als Glücksfee fungierte Sparkassenvorstand Gerhard Grün, der die Gruppenkonstellationen zog. In Gruppe A treffen Gastgeber FV Engers II, TuS Rodenbach und TuS Gladbach aufeinander. Gruppe B bilden VfL Wied Niederbieber, SG Neuwied und CSV Neuwied. In Gruppe C spielen SSV Heimbach Weis, FC Rojava Neuwied und SG Feldkirchen/Hüllenberg. Titelverteidiger HSV Neuwied bekommt es in Gruppe D mit dem VfL Oberbieber und der TSG Irlich zu tun.
Bewährter Modus bleibt bestehen
Nachdem der im vergangenen Jahr erstmals eingeführte Spielmodus bei Vereinen und Publikum gut angekommen war, bleibt dieser unverändert. In der Vorrunde treten die Teams in vier Dreiergruppen gegeneinander an. Die Spielzeit beträgt jeweils 45 Minuten. Steht es nach regulärer Spielzeit unentschieden, fällt die Entscheidung direkt im Elfmeterschießen.
Die Vorrundenspiele werden am 6., 7., 9. und 10. Juli jeweils um 19 Uhr ausgetragen. Die Gruppensieger ziehen in das Final Four am 12. Juli ein, das um 11 Uhr beginnt.
Bürgermeister Peter Jung unterstreicht die Bedeutung des Turniers für die Stadt: Der Deichstadtpokal sei ein fester Bestandteil des Neuwieder Sportsommers und verbinde Tradition, sportlichen Ehrgeiz und Gemeinschaft in besonderer Weise. Jahr für Jahr bringe das Turnier Vereine, Fans und Familien zusammen und zeige die lebendige Fußballkultur in Neuwied.
Auftakt mit Oberbürgermeister Jan Einig
Die offizielle Eröffnung des Turniers übernimmt Oberbürgermeister Jan Einig am Montag, 6. Juli, um 18.30 Uhr. Organisiert wird der Deichstadtpokal gemeinsam vom Amt für Schule und Sport der Stadt Neuwied sowie dem ausrichtenden Verein. Unterstützung kommt erneut von langjährigen Partnern wie der Sparkasse Neuwied und der Bitburger Braugruppe.
