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Theo Zwanziger lobt seine Nachfolger


Die Entscheidung des Fußballverbandes Rheinland, auf die Coronkrise mit einem Abbruch der Saison zu reagieren, lobt der ehemalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Dr.  Theo Zwanziger, ausdrücklich. In einem Gespräch mit aktuell4u führt er aus, so sei für die Vereine eine organisatorische Klarheit entstanden, die sie in dieser Situation gebraucht hätten. Zwanziger, von  1992 bis 2001 Vorsitzender des Fußballverbandes Rheinland und von 2004 bis 2012 DFB-Präsident, schließt zugleich mit ein, dass im Detail entstehende Probleme, die vor allem etwas mit dem Aufstieg zu tun hätten, normal seien. Insgesamt habe der Verband klug gehandelt und durchaus im Interesse seiner Vereine.

Jetzt wünscht er sich, dass der Fußball bald wieder unter den  üblichen Bedingungen weitergehen kann. Und eines erhofft er sich von seinem Verband vor allem: Eine noch stärkere Zuwendung zum Fußball der  Mädchen und  Frauen.