Im Garten des Godalminghaus in Mayen wächst derzeit eine besondere Skulptur heran. Nachdem der Pfingstmarkt den Platz geräumt hat, arbeiten täglich Steinbildhauer*innen in einem offenen Atelier an der Entstehung des Kunstwerks.

Mayen |

Die Künstlerin Maria Hill hat bereits mit ihrer Arbeit begonnen, ebenso Guido Krämer, Werner Geilen und Gerd Müller. Auch Alexander May, der zuvor mit seiner Inszenierung „Süße Gold“ beschäftigt war, hat nun Zeit gefunden, am gelben Sandstein zu arbeiten. In der ersten Augustwoche wird der Heidelberger Bildhauer Knut Hüneke ebenfalls im öffentlichen Atelier zu sehen sein. Wer die Steinbildhauer*innen live erleben möchte, kann die Arbeitszeiten am Infokasten vor dem Godalminghaus nachlesen.

Entstehung des Kunstwerks

Aus insgesamt 20 Einzelteilen entsteht eine zweieinhalb Meter hohe Pyramide. Tag für Tag wird mit voller Kraft daran gearbeitet, das Kunstwerk zu vollenden.

Präsentation und Abschiedsgala

Die offizielle Präsentation des Kunstwerks erfolgt am 16. August im Rahmen der Abschiedsgala der Burgfestspiele. Das Kunstwerk wird die diesjährige Festspielsaison überdauern und noch lange am Wasserpförtchen in Mayen zu bewundern sein.