Am Freitag, 26. Juni, steht Koblenz ganz im Zeichen des B2Run. Rund 16.500 Beschäftigte aus über 600 Unternehmen nehmen an dem Firmenlauf teil und machen die Veranstaltung erneut zu einem der größten Sport und Netzwerkevents der Region. Für den Verkehr in der Innenstadt bedeutet das jedoch umfangreiche Sperrungen und Behinderungen.
Die 5,2 Kilometer lange Strecke führt durch die Innenstadt und entlang des Rheins. Das Ziel befindet sich am Deutschen Eck, wo nach dem Lauf eine After Run Party gefeiert wird. Viele Unternehmen nutzen die Veranstaltung inzwischen fest zur Förderung von Teamgeist und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden. Standortleiter Christopher Göddertz betont, dass sich zahlreiche Teams bereits Wochen vorher gemeinsam auf den Lauf vorbereiten und so mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen.
Diese Straßen sind betroffen
Wegen des B2Run werden am Freitagnachmittag und Abend zahlreiche Straßen gesperrt. Die Veranstalter empfehlen, den Bereich weiträumig zu umfahren oder auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Zusätzlich verkehren kostenfreie Shuttlebusse von den Parkplätzen an der Kurt Schumacher Brücke sowie vom Parkplatz der Firma ZF.
Folgende Sperrungen sind geplant:
- 15.30 bis 20.30 Uhr: Peter Altmeier Ufer ab dem Peter Altmeier Denkmal, Kastorhof, Kastorpfaffenstraße und Karmeliterstraße.
- 16.00 bis 20.00 Uhr: Julius Wegeler Straße, Bismarckstraße, Adamstraße, Lennéstraße sowie die Kaiserin Augusta Anlagen zwischen Lennéstraße und Rhein Mosel Halle.
- 16.00 bis 20.15 Uhr: Stresemannstraße und Neustadt in Fahrtrichtung Deutsches Eck.
- 16.00 bis 21.00 Uhr: Konrad Adenauer Ufer.
In der Moltkestraße und der Januarius Zick Straße ist zwischen 16 und 20 Uhr nur eine eingeschränkte Durchfahrt möglich.
Sport verbindet und hilft
Neben dem sportlichen Erlebnis steht auch soziales und nachhaltiges Engagement im Mittelpunkt. Teilnehmer können als Charity Starter zusätzlich fünf Euro an die Stiftung Menschen für Menschen spenden. Mit den Einnahmen werden Projekte für sauberes Trinkwasser in ländlichen Regionen Äthiopiens unterstützt.
Darüber hinaus wird für jedes angemeldete Team ein Baum in Südäthiopien gepflanzt. Für 2026 hat sich der Veranstalter das Ziel gesetzt, 15.000 neue Bäume zu finanzieren. Auch die unvermeidbaren CO₂ Emissionen der Veranstaltung sollen durch ein Klimaschutzprojekt in Uganda ausgeglichen werden. Dort werden energieeffiziente Kochöfen gefördert, die den Brennholzverbrauch und die Abholzung deutlich reduzieren.
