In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 30. März auf den 31. März, werden die Uhren in Deutschland sowie in vielen anderen Ländern wieder von der Winter- auf die Sommerzeit umgestellt.

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Um 2 Uhr morgens wird die Zeit um eine Stunde vorgestellt, auf 3 Uhr, was bedeutet, dass uns eine Stunde Schlaf weniger zur Verfügung steht. Diese jährlich wiederkehrende Umstellung soll dazu beitragen, das Tageslicht besser auszunutzen und somit Energie zu sparen, obwohl diese These in den letzten Jahren vermehrt in Frage gestellt wird.

Die Praxis der Zeitumstellung gibt es seit vielen Jahrzehnten, doch ihre Zukunft ist ungewiss. Die Europäische Union hat bereits Diskussionen geführt, die halbjährliche Zeitumstellung abzuschaffen, und viele Bürgerinnen und Bürger Europas haben sich in Umfragen für ein Ende dieser Praxis ausgesprochen. Ein konkretes Ende ist jedoch noch nicht beschlossen worden.

Experten weisen darauf hin, dass die Umstellung auf die Sommerzeit kurzfristig zu Schlafproblemen und einer geringen Beeinträchtigung des Wohlbefindens führen kann. Sie empfehlen, sich bereits einige Tage vor der Umstellung schrittweise an die neue Zeit anzupassen, um die Umstellungsphase zu erleichtern.