(v.l.:) Jans Wisberg (Physiotherapeut), Cristian Pletea, Aleksandar Karakasevic, Colin Heow (Cheftrainer), Ioannis Sgouropoulos, Robin Devos, Anton Stefko (Co-Trainer) (Foto. TTC Grenzau)

Grenzau startet am 6. September in die Tischtennis-Bundesliga.

Es ist schon eine der großen Geschichten, die der Sport in unserer Region präsentieren kann. Seit 1982 ist der TTC Grenzau in der Tischtennis-Bundesliga ununterbrochen dabei. Alle Titel hat er gewonnen und ist hinter Borussia Düsseldorf der zweiterfolgreichste Verein in der Geschichte des deutschen Tischtennis.

Somit kann man also von einem Auftakt der Spitzenclubs reden, wenn der TTC Zugbrücke Grenzau am 6.September zum Auftakt der Saison 2020/21 zur Begegnung mit der Borussia in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt reist und dort u.a. auch auf Timo Boll, dem aktuellen Spitzenspieler im nationalen und auch internationalen Tischtennisumfeld, trifft. Das Westerwaldteam des neuen Cheftrainers Colin Heow und dem bewährten Anton Stefko an seiner Seite, wird es nicht einfach haben in der Liga der zwölf Spitzenclubs. Fast alles ist neu: Das Team, der Trainer und mit Olaf Gstettner, dem Sohn von Vereinsgründer Manfred Gstettner, auch der Vorsitzende.

Für die Grenzauer wird es in der Bundesliga nach der Reise zu den Düsseldorfern nicht einfacher, denn am zweiten Spieltag am 27.September kommt mit dem TTF Liebherr Ochsenhausen ein vielfacher Meister und einer der besten Vereine der letzten Saison ins Brexbachtal.

Aktuell4u wird das Geschehen in der Tischtennis-Bundesliga in den kommenden Wochen beobachten und darüber berichten.

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