Der 9. Spieltag in der Rheinlandliga: SG Malberg – TuS Immendorf: Ein Duell auf Augenhöhe, bei dem ein Sieg den Weg ins gesicherte Mittelfeld bedeuten könnte. Eisbachtal will seine Torserie fortsetzen, während Mülheim-Kärlich auf Überraschungsmomente hofft. Auch Ahrweiler will seine Siegesserie ausbauen, trifft jedoch auf einen ambitionierten Aufsteiger mit Wittlich. Beim Duell zwischen Metternich und Morbach streben beide Teams streben nach einer besseren Tabellenplatzierung, trotz unterschiedlicher Ausgangslagen. Andernach hofft auf einen weiteren Heimerfolg, jedoch stellt Salmrohr eine starke Herausforderung dar.

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Der 9. Spieltag in der Rheinlandliga: SG Malberg – TuS Immendorf: Ein Duell auf Augenhöhe, bei dem ein Sieg den Weg ins gesicherte Mittelfeld bedeuten könnte. Eisbachtal will seine Torserie fortsetzen, während Mülheim-Kärlich auf Überraschungsmomente hofft. Auch Ahrweiler will seine Siegesserie ausbauen, trifft jedoch auf einen ambitionierten Aufsteiger mit Wittlich. Beim Duell zwischen Metternich und Morbach streben beide Teams streben nach einer besseren Tabellenplatzierung, trotz unterschiedlicher Ausgangslagen. Andernach hofft auf einen weiteren Heimerfolg, jedoch stellt Salmrohr eine starke Herausforderung dar.



SG Malberg – TuS Immendorf, Samstag, 30. September, 16:00 Uhr, Kunstrasenplatz Malberg

Der Tabellenelfte empfängt den Tabellenzwölften. Beide Mannschaften stehen nach dem achten Spieltag mit neun Punkten einträchtig nebeneinander. Sollte es einen Gewinner am morgigen Nachmittag geben, hätte der sich ins „gesicherte Mittelfeld“ abgesetzt.
Unter der Woche hatte der TuS dem FV Morbach ein verdientes 1:1 Unentschieden abgetrotzt, in Malberg will der amtierende Rheinlandpokalfinalist erneut punkten, wenn möglich gar dreifach.
Eine schwierige Aufgabe. Auf dem kleinen Kunstrasenplatz in Malberg trifft man auf eine kampfstarke und unangenehm zu bespielende Heimmannschaft.
Personell muss Immendorf auf Robin Reichert verzichten, der mit einer Blessur am Knie ausfallen wird. 

Sportfreunde Eisbachtal – SG 2000 Mülheim-Kärlich, Samstag, 30. September, 16:00 Uhr, Stadion Nentershausen

Letzte Saison kreuzten beide Teams noch in der Oberliga die Klingen. Heuer findet das Spiel eine Liga tiefer statt. Der souveräne Spitzenreiter Eisbachtal empfängt eine SG Mülheim-Kärlich, die zuletzt spürbar im Aufwind war. 
Natürlich sehen sich die Mülheimer klar in der Rolle des Außenseiters. SG Trainer Lazarevic schiebt demzufolge die Favoritenrolle der Heimmannschaft zu. 34 Tore haben die Eisbären schon erzielen können. In nur acht Spielen. Die Hintermannschaft der Mülheim-Kärlicher wird also gefordert sein, vorne jedoch hat man mit Pascal Steinmetz, Dominic Fuß oder Daniel Aretz allerdings auch Spieler, die ebenfalls wissen wo das Tor steht. „Wir können befreit aufspielen“ sagt Lazarevic, „der Druck liegt beim Gegner.“

SV Rot-Weiß Wittlich – Ahrweiler BC, Sonntag, 1. Oktober, 14:30 Uhr, KRP Wittlich

Der Tabellenvierte Ahrweiler hat das nächste anspruchsvolle Spiel vor der Brust. Gegen den Aufsteiger und Tabellenachten Rot-Weiß Wittlich muss die Mannschaft von Julian Feit antreten.
Nach zuletzt drei Siegen in Serie, bei siebzehn erzielten Toren, hat der ABC einen großen Sprung in der Tabelle gemacht und fährt mit viel Selbstbewusstsein nach Wittlich.
Personell sieht es bei den Ahrstädtern gut aus. Lediglich die Langzeitverletzten Fichtl und Kyreziu fehlen derzeit, Feit kann personell also aus dem Vollen schöpfen. Was auch notwendig sein wird. Der Aufsteiger verfügt über eine hohe individuelle Qualität, ist sehr erfahren und bisher mit drei Siegen und vier Unentschieden aus sieben Spielen noch ungeschlagen. Eine Niederlage könnte aber wohl noch dazu kommen. Das Spiel gegen Andernach (Abbruch in der 90. Minute beim Stande von 2:3 wegen eines Flutlichtausfall) wird noch vor der Spruchkammer verhandelt.

FV Morbach – FC Germania Metternich, Sonntag, 1. Oktober, 15:00 Uhr, Stadion Morbach

Beide Mannschaften hatten sich die Startphase in die Rheinlandliga anders vorgestellt. 
Während Gastgeber Morbach mit acht Punkten und Tabellenplatz 13 den eigenen Ansprüchen hinterherhinkt, sieht es für die Metternicher düster aus. Nur zwei Pünktchen stehen derzeit auf dem Konto der Koblenzer Vorstädter. Dazu kommt eine lange Liste von Verletzten die einfach nicht kürzer werden will. Zu allem Überfluss kommt am Sonntag noch der gesperrte Kapitän Carsten Wans dazu. „Es ist halt wie es ist. Aber wir stecken den Kopf nicht in den Sand und nehmen auch diese Herausforderung an.“ sagt Metternichs Trainer Patrick Kühnreich, der am Sonntag wieder an der Linie stehen wird.

SG 99 Andernach – FSV Salmrohr, Sonntag, 1. Oktober, 15:30 Uhr, Kunstrasenplatz Andernach

Nach dem Sieg zuletzt beim VfB Wissen, passend zum Andernacher Michelsmarkt, geht es an diesem Sonntagnachmittag gegen den derzeitigen Tabellenfünften FSV Salmrohr.
„Es wird eine harte Nuss gegen Salmrohr. Aber das ist in dieser ausgeglichenen Liga in nahezu jedem Spiel so.“ findet Andernachs Coach Kim Kossmann. „Natürlich sind wir bestrebt unser Heimspiel zu gewinnen, wir werden dafür alles geben. Aber wir wissen auch, dass der Gegner über viel Qualität verfügt und wir schon ausnahmslos 100% geben müssen damit die Punkte in Andernach bleiben.“
Kossmann ist zuversichtlich, dass neben den bisher sechs Punkten auch die drei Punkte aus dem Spiel in Wittlich dazu kommen werden. Andernach hatte in Überzahl in der 90. Minute 3:2 in Wittlich geführt als das Flutlicht ausging und nicht mehr in Gang gebracht werden konnte. Die Kammer hat den Andernachern den Sieg zugesprochen, allerdings hat Wittlich Einspruch eingelegt. Es wird sich also noch etwas hinziehen. 

Die weiteren Spiele:


SG Niederroßbach – EGC Wirges
SG Schneifel – FSV Trier-Tarforst
SG Hochwald – FSG Ehrang
TuS Kirchberg – VfB Wissen