Ursprünglich hatte der Schneefall zunächst zu einer Verzögerung des Zeittrainings geführt. Zwar verbesserten sich im Laufe des Vormittags die Streckenbedingungen, die Temperaturen blieben jedoch niedrig.
Nach einer Inspektionsrunde stellte die Rennleitung fest, dass die Strecke grundsätzlich befahrbar gewesen wäre. Laut Angaben der Verantwortlichen waren die Seitenstreifen schneefrei und die Fahrbahn begann abzutrocknen.
Entscheidung nach Teammeetings
Vor der endgültigen Entscheidung fanden zwei Teammanager-Meetings statt – um 8:30 Uhr sowie um 10 Uhr. Dabei holte die VLN das Feedback der teilnehmenden Teams ein.
In einer Abstimmung sprach sich eine knappe Mehrheit der Teams für die Durchführung der Veranstaltung aus. Letztlich gaben jedoch Warnungen der beteiligten Reifenhersteller den Ausschlag für die Absage.
Die Rennleitung folgte dieser Empfehlung und sagte das Rennen um 10:45 Uhr endgültig ab.
Zweiter Lauf bereits am kommenden Wochenende
Der zweite Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie ist bereits für den 21. März angesetzt. Dabei soll unter anderem der vierfache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen mit einem Mercedes‑AMG GT3 an den Start gehen.
