Der Ferrari 488 GT3 mit Luca Ludwig und Björn Grossmann holte beim 6h-Rennen den dritten Gesamtrang.

Tolle Generalprobe für das 24h-Rennen: Goodyear-Ferrari auf dem Siegertreppchen

Die Generalprobe für das 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife vom 24. – 27. September ist aus Sicht von Goodyear gelungen: Der Ferrari 488 GT3 von Octane 126 hat mit Luca Ludwig und Björn Grossmann den dritten Platz beim heißumkämpften 6h-Rennen geholt. Das deutsch-schweizerische Duo spulte dabei etliche Führungskilometer ab.

„Das Feld beim 6h-Rennen war unglaublich stark”, erklärte Alexander Kühn, Goodyear Car Motorsport Product Manager EMEA. „Alle relevanten Werksteams und natürlich auch die Ferrari-Mannschaft von Octane 126 nutzten das Rennen, um letzte Erkenntnisse für den Saisonhöhepunkt Ende September zu sammeln.” Dementsprechend heiß umkämpft war das Rennen, das zugleich der fünfte Lauf zur Nürburgring-Nordschleifen-Serie war: Insgesamt 16 Führungswechsel zeigen, wie groß die Konkurrenz war und wie hart das Duo Ludwig / Grossmann (Bonn / Schweiz) den Ferrari und die Goodyear-Reifen auf die Probe stellen mussten, um am Ende aufs Podiums klettern zu dürfen.

Luca Ludwig: „Die Reifen sind ein extrem wichtiger Faktor auf der Nordschleife, und unsere Goodyear-Reifen harmonieren wirklich hervorragend mit dem Ferrari 488. Wir als Team können die Reifen jetzt optimal nutzen – das sieht man an unserer Performance auf der Strecke. Die Steps bei der Entwicklung der Reifen waren wirklich bemerkenswert. Wir sind sehr happy mit diesem Partner.“ Einziger Wermutstropfen: Startplatz 13. Ludwig: „Da wäre noch mehr möglich gewesen. Durch den Startplatz, der etwas unter unseren Möglichkeiten lag, mussten wir eine Strategie mit einem frühen ersten Stopp wählen, um dem Verkehr aus dem Weg zu gehen. Von Platz 13 dann aber auf Rang 3 vorzufahren zeigt, wie gut unsere Performance eigentlich war.” Da pflichtete auch sein Teamkollege Björn Grossmann bei: „Wir hatten ein bisschen gehofft, dass wir während der Code-60-Phasen noch mehr Sprit hätten sparen können. Dann hätten wir möglicherweise sogar den Sieg einfahren können. Aber am Schluss wurde klar, dass wir neun statt acht Runden fahren mussten. Da hat Luca es clever gemacht, Sprit gespart und schließlich einen Podiumsplatz geholt.” Insgesamt lag der Ferrari 488 GT3 14 Runden in Führung und musste sich am Ende nur den beiden Land-Audi R8 geschlagen geben.

„Nicht nur die Ergebnisse lassen uns positiv auf den Höhepunkt der Nordschleifen-Saison in vier Wochen blicken, auch die gesammelten Erfahrungen mit den Teams in den verschiedenen Rennklassen zeugen davon, dass wir gut vorbereitet sind. Das 24h-Rennen kann kommen”, so Alexander Kühn.

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