Sensible Haut reagiert oft sofort auf Umwelteinflüsse - da ist besänftigende Pflege gefragt. (Foto: djd/www.mavena.com/Dmitrii Shironosov/123RF)

Die Haut besänftigen: Hilfe gegen Rötungen

Wenn die Augen der Spiegel der Seele sind, kann die Haut als Visitenkarte angesehen werden. Denn sie reagiert oft sofort, wenn wir unter Stress und psychischen Belastungen leiden oder wenn äußere Einflüsse wie Hitze, UV-Strahlen oder Allergene auf sie einwirken. Die Folgen sind Rötungen, Stechen, Brennen oder Juckreiz. Besonders die Gesichtshaut ist sehr empfindlich und daher zeigen sich Irritationen hier meist als erstes – für unser Umfeld deutlich sichtbar. Das ist für Menschen mit sensibler oder atopischer Haut äußerst unangenehm. Um dem entgegenzuwirken, kommt es auf eine gezielte und konsequente Pflege an.

Sanfte Pflegerituale
So sollten Betroffene für die tägliche Reinigung Lotionen und Schäume meiden, die austrocknend wirken. Auch alkoholhaltiges Gesichtswasser ist für diesen Hauttyp ungünstig und kann zusätzlich reizen. Besser auf rückfettende, feuchtigkeitsspendende Produkte zurückgreifen, nicht peelen und nicht trockenrubbeln. Zur täglichen Pflege ist eine Creme mit beruhigenden Eigenschaften gefragt. Die neue Mavena B12 Gesichtscreme beispielsweise setzt genau dort an und besänftigt den irritierten Teint mit natürlichen Inhaltsstoffen: Vitamin B12 unterstützt eine gesunde, widerstandsfähige Haut. Pilzextrakt des Albatrellus Ovinus kann ihre Reiztoleranz erhöhen. Hochwertige Öle aus Avocado, Reiskeimen, Cupuaçubutter und Lackbaum-Beerenwachs sorgen für eine Extraportion Feuchtigkeit. Die Creme eignet sich als Make-up-Unterlage für Frauen, für Männer nach der Gesichtsrasur. Eine vierwöchige Studie unter täglicher Verwendung der Creme belegt, dass 88 Prozent der Anwender eine Reduktion unangenehmer Hautreizungen erlebten.

Vorbeugende Maßnahmen
Damit es möglichst erst gar nicht zu Irritationen kommt, ist zudem Prävention wichtig. Das beginnt damit, typische Auslöser auszuräumen. Tipps hierzu gibt es auch unter www.mavena.com. Schlafmangel, ungesunde Ernährung, hoher beruflicher und privater Stress, Alkohol und Nikotin zum Beispiel sind Gift für die Haut. Hier sind eine schrittweise Anpassung des Lebensstils sowie Ausgleich durch Entspannungsmethoden und Auszeiten ratsam. Wer nun noch auf einen hohen Lichtschutzfaktor und reichliche Flüssigkeitszufuhr achtet, fühlt sich buchstäblich wohler in seiner Haut. (djd)

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