Das Bundesfinanzministerium schätzt den Finanzbedarf zur Beseitigung der nicht versicherten Flutschäden in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf rund 30 Milliarden Euro. (Foto: djd/DEVK/Peter Joester)

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Elementarschadenversicherung kann vor finanziellem Ruin schützen

Die Flutkatastrophe im Juli hat die Existenz vieler Menschen vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zerstört.

Bundesweit sind aktuell nur 46 Prozent aller Gebäude gegen die finanziellen Folgen solcher Naturgefahren versichert, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Denn Standardpolicen der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung decken ausschließlich Schäden ab, die durch Brände, Blitzeinschläge, Sturm und Hagelschauer verursacht werden. Vor weiteren Naturgefahren schützt nur eine zusätzliche Elementarschadenpolice. Bei der DEVK ist dieser Schutz in neueren Verträgen automatisch enthalten – es sei denn, Versicherte lehnen dies ausdrücklich ab. Mehr Infos zur Elementarschadenversicherung gibt es unter anderem unter www.devk.de.

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