Die Verkehrswende kann gelingen, wenn sich innovative Ideen zur E-Mobilität durchsetzen. Bestes Beispiel ist e-CarSharing.

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Die Verkehrswende kann gelingen, wenn sich innovative Ideen zur E-Mobilität durchsetzen. Bestes Beispiel ist e-CarSharing.

Die Idee dahinter: Das Auto gehört nicht mehr dem Nutzer selbst, sondern wird von vielen geteilt. Durch ein starkes Netzwerk steht dann deutschlandweit immer dann ein Fahrzeug zur Verfügung, wenn es benötigt wird.

Nutzer des E-CarSharings von innogy können schon heute ein derartiges Netzwerk nutzen. Das Angebot richtet sich im Speziellen an kleinere Kommunen, die damit den Einstieg in die E-Mobilität wagen können. Die Kommune mietet als Ankermieter feste Zeitkontingente des Sharing-Fahrzeugs, die freien Zeiten sind für registrierte Nutzer mit Kundenkarte buchbar. Mit der Kundenkarte lassen sich nicht nur E-Autos in der Heimatkommune, sondern alle Fahrzeuge im innogy-eCarSharing-Netzwerk mieten.

Mehr als zehn Kommunen sind bereits dabei, beispielsweise Reutlingen, Schermbeck, Schmallenberg oder Hamminkeln.

Darüber hinaus können mit der Kundenkarte auch die Fahrzeuge in den bundesweiten Sharing-Netzwerken Flinkster und eShare.one genutzt werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.ecarsharing.innogy.com