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Sicherheit: Schwachstelle Garage

Foto: Novoferm/spp-o


Die Garage ist oft weit mehr als nur ein geschützter Raum für den wertvollen Pkw. Mal lagern hier  Wertgegenstände, mal werden teure Fahrräder untergestellt. Doch oft genug wird übersehen, dass die Garage eine Schwachstelle in Sachen Einbruchschutz sein kann.
Darum lohnt es sich, in einbruchhemmende Garagentore und -zugänge zu investieren, insbesondere auch, wenn eine direkte Verbindung von der Garage zum Wohnhaus besteht.

Denn sind die Einbrecher erst einmal in der Garage, können sie unbeobachtet versuchen, in den Wohnbereich einzudringen. Dabei wehren mechanische Sicherungen Einbruchsversuche bereits am Garagentor ab: Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken, weil sich Tore, Türen oder Fenster nicht schnell genug überwinden lassen. Wer seine Garage mit einem entsprechenden Tor schützen will, ist mit einbruchhemmenden Garagen-Sektionaltoren in der sogenannten Widerstandsklasse RC2 von Novoferm, www.novoferm.de, auf der sicheren Seite.

Attraktiv ist der Aspekt, dass es eine Förderung für diese besondere Art des  Einbruchschutzes gibt. Denn die Kreditanstalt für Wiederaufbau, besser bekannt als KfW, unterstützt Maßnahmen zum Einbruchschutz rund um privates Wohneigentum und somit auch den Einbau einbruchhemmender Garagentore und -zugänge mit günstigen Krediten oder Zuschüssen.