Die Wahl des Dienstfahrrads steht jedem frei. Pendler, die Teile ihrer Strecke mit der (S-)Bahn zurücklegen, wählen etwa ein möglichst kompaktes E-Bike. Foto: djd/www.mein-dienstrad.de/www.flyer-bikes.com

Umsatteln auf ein Dienstrad

Dienstrad statt Auto, gerade, wenn man jung ist und die Kohle nicht so locker sitzt: Auf dem Weg zur Arbeit sowie in der Freizeit gewinnt das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel stark an Bedeutung. Mit E-Bikes und ihrem eingebauten Rückenwind lassen sich längere Strecken mühelos bewältigen. Eine Alternative zu den hohen Anschaffungskosten ist es, ein Dienstfahrrad über den Arbeitgeber im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) günstig zu leasen.

Per Gehaltsumwandlung zahlt der Arbeitnehmer geringe monatliche Beträge. Wie hoch diese sind, lässt sich mit dem Leasingrechner etwa unter www.mein-dienstrad.de ermitteln. Von diesen Vorteilen profitieren nun auch die Beschäftigten der Kommunalverwaltungen: Mit dem Tarifabschluss im öffentlichen Dienst aus Oktober 2020 können sie in Zukunft ebenfalls ein Dienstrad leasen und sparen. Also: Den Chef fragen kostet nichts

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