Die Sparkasse wertet die Entwicklung als Zeichen für das Vertrauen ihrer Kundschaft. Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch erklärte, die mehr als drei Milliarden Euro seien zugleich ein Beleg dafür, dass sich eine langfristig ausgerichtete Anlagestrategie auszahlen könne. Ziel der KSK sei es, Kundinnen und Kunden unabhängig von der Höhe ihrer Sparbeträge beim Vermögensaufbau zu begleiten.
Dabei setzt die Kreissparkasse nach eigenen Angaben sowohl auf die Anlage größerer Summen, etwa aus Erbschaften oder bereits angespartem Vermögen, als auch auf regelmäßiges Sparen. Angeboten würden unterschiedliche Spar- und Investmentmöglichkeiten sowie persönliche Beratung.
Wertpapiere machen rund ein Drittel aus
Nach Angaben der KSK hätten Wertpapieranlagen angesichts von Inflation, höheren Lebenshaltungskosten und Veränderungen beim Zinsumfeld an Bedeutung gewonnen. Fonds, Aktien und andere Wertpapiere könnten demnach beim langfristigen Vermögensaufbau sowie bei der privaten Vorsorge eine Rolle spielen.
Vorstandsmitglied Christoph Weitzel verwies darauf, dass Wertpapiersparen aus Sicht der Sparkasse auch mit kleineren monatlichen Beträgen möglich sei. Regelmäßige Einzahlungen könnten zudem dazu beitragen, unterschiedliche Kursniveaus beim langfristigen Sparen zu berücksichtigen.
Die Kreissparkasse Mayen bietet ihren Kundinnen und Kunden nach eigenen Angaben persönliche Beratung, digitale Angebote und Informationsmaterial zu Spar- und Anlagemöglichkeiten an.
