Die Nürburgring Langstrecken-Serie nähert sich mit dem 55. ADAC Barbarossapreis am 23. September ihrem Saisonhöhepunkt 2023.
Die Sieger des 24-Stunden-Rennens, Frikadelli Racing, sind zurück auf der Strecke. Nach ihrem triumphalen Sieg wird ihr Ferrari 296 GT3 nun im Ferrari Museum in Maranello ausgestellt. Das Team konzentriert sich bereits auf die nächste Saison, mit David Pittard und Nick Catsburg, die den neuen Supersportwagen aus Italien steuern.
Spannende Konkurrenz
Trotz ihrer Erfolge sind Pittard und Catsburg nicht die einzigen Favoriten. Teams wie Walkenhorst Motorsport mit ihrem BMW M4 GT3 und Scherer Sport PHX mit ihrem Audi R8 LMS GT3 EVO II sind ebenfalls starke Konkurrenten. Weitere Teams wie Schnitzelalm Racing, PROsport Racing und Dörr Motorsport haben bereits Podestplätze in dieser Saison erreicht.
Ein neuer Herausforderer
Der ehemalige Formel-1-Fahrer Felipe Nasr betritt die Nordschleife. Als Porsche-Werksfahrer im LMDh-Hybridprototypen Porsche 963 wird er zusammen mit den Zwillingen Alesia und Jacqueline Kreutzpointner im 718 Porsche Cayman GT4 CS von Four Motors Bioconcept-Car antreten.
Teams und Fahrer im Fokus
Tobias Jung wird erstmals einen Cupra Leon in der VT3 steuern, während Carlos Antunes Tavares, CEO von Stellantis, und Jean-Marc Finot, Senior Vizepräsident von Stellantis Motorsport, in der TCR-Klasse mit einem Opel Astra antreten werden.
Ein unvorhersehbares Meisterschaftsfinale
Die Meisterschaft wird erst in den letzten beiden Rennen entschieden. Teams wie Adrenalin Motorsport und Sorg Rennsport liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem mehrere Regeln zur Entscheidung herangezogen werden könnten.
Der ADAC Barbarossapreis bietet ein vierstündiges Rennen, ein Qualifying und zahlreiche andere Aktivitäten für die Fans. Tickets sind online erhältlich, und der gesamte Renntag wird im Livestream übertragen.
