Alles neu macht 2022 – Teil 2


Die Zeit des Wandels und die Veränderungen von Außerhalb können auch für uns ganz persönlich ein Anstoß zum Umdenken sein, wenn wir bereit sind, uns auf Neues einzulassen und Chancen anzunehmen. Dabei geht es nicht darum, seine persönlichen Werte und Traditionen über Bord zu werfen, doch manchmal müssen wir uns selbst reflektieren, um uns weiterentwickeln zu können.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ (Heraklit von Ephesus, 535-475 v. Chr.) - somit ist es natürlich auch möglich, dass alte Glaubenssätze irgendwann auf uns und unser neues Ich bzw. auf eine veränderte Lebenssituation nicht mehr zutreffen und dass wir Traditionen und Werte für uns neu definieren müssen, um nicht irgendwann ‚auf der Strecke zu bleiben‘.

Wir alle kennen auch das Zitat „Stillstand ist Rückschritt.“ (Rudolf von Bennigsen-Foerder, 1926-89) und so ist es unerlässlich, an uns zu arbeiten, Herausforderungen und Veränderungen für uns anzunehmen und uns persönlich weiter zu entwickeln, um nicht irgendwann als Dinosaurier starr und still der Ohnmacht der kreativen Passivität zu erliegen. Nicht zu Handeln und dabei zuzuschauen wie Dinge geschehen und sich verändern, haben vor allem Machtlosigkeit zur Folge und wir wären damit nicht länger der Gestalter unseres eigenen Lebens. Wer sich nicht bewegt, wird irgendwann bewegt bzw. „Wer sich nicht bewegt, wird nichts bewegen.“. (Joachim Meisner)

Genau jetzt ist es an uns selbst aktiv, zu werden und unsere Zukunft in die Hand zu nehmen, um sie aktiv nach unseren Vorstellungen und Wünschen zu gestalten und das wünsche ich mir für jeden Einzelnen, nicht nur in den ersten Wochen des neuen Jahres, sondern als langfristige Lebensentscheidung. Was möchtest du 2022 für dich ‚bewegen‘? Teile es mit mir auf Instagram: Julia.Unger_DirmitMK