Die Gewinner*innen des diesjährigen R56+ Awards. (Foto: Regionalmarketinggesellschaft R56+)

Feierliche Preisverleihung des R56+ Award 2021

Bei der Gala zur Verleihung des zweiten R56+ Award kamen im Innovationsforum der CompuGroup Medical neben den Preisträgern und den Partnerunternehmen der Region56+ viele geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik zusammen, um den Ideenreichtum, die Innovationskraft und Zukunft unserer Region zu feiern.

„Letztes Jahr konnten wir die Preisverleihung „nur“ digital umsetzen, umso wichtiger war es für uns, dieses Mal den Preisträgern einen würdigen Rahmen zu bieten“ betont Christian Kassner - einer der Geschäftsführer der R56+ - die Relevanz dieses „wirklichen“ Treffens. 
Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Jürgen „Knacki“ Deuser, der der Region immer noch sehr verbunden ist und der Veranstaltung genau die richtige Balance zwischen Unterhaltung und Seriosität gab.

Raphael Gielgen, Trendscout Future of Work, Life and Learn der Vitra International AG führte mit einer Keynote in das Thema Future Work ein. Am Anfang nickten dabei noch viele der anwesenden Unternehmenschefs, denn die Ausgangslage ist in nahezu allen Unternehmen und Branchen gleich. Die Ideen und zukunftsorientierten Ansätze von dem Arbeiten der Zukunft, die er dann aber im weiteren Verlauf vorstellte, waren pure Inspiration für alle im Publikum.

Im anschließenden festlichen Preisverleihungsakt wurden die fünf Preisträger und ihre Projekte präsentiert, auf die das Preisgeld von 75.000 € verteilt wurde:

Mit einem Konzept zur Betriebliche Kinderbetreuung (Tanja Christ und Simone Gügel) und der Plattform „Jobsformoms.de“ (Anke Hollatz und Hanna Jones) wurden zwei Projekte ausgezeichnet, die beide die Vereinigung von Job und Familie zum Thema haben.

Das Projekt „New Community Rooming“ von Christian Jochemich und der evm wirkt mit einem auf Sharing ausgelegten, innovativen Raumnutzungskonzept vor allem auch im ländlichen Raum und kann moderne Arbeitsmodelle auch außerhalb der Städte ermöglichen.

Mit LIMBO, dem mobilen Serviceroboter von Raphael Memmesheimer rückte die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in den Blick der Jury, die das kooperative Konzept des Roboters als Helfen neben dem Menschen ausgezeichnet hat.

Als eine Kombination aus IoT-Anwendung, Sensorik und künstlicher Intelligenz wurde das Projekt „smartBRICKS“ von Miriam Schuff und Alexandra Färber mit dem R56+ Award ausgezeichnet und zeigte den Gästen die Möglichkeiten von intelligenter Vernetzung zur Optimierung von Raumnutzungen auf. 

Das Konzept KO:future wurde als zusätzliches sechstes Projekt ausgezeichnet. Für diese Auszeichnung wurde von der Sparkasse Koblenz im Rahmen des R56+ Awards ein Sonderpreis ausgelobt und somit das Potential des Konzeptes für die gesamte Region gewürdigt. Thomas Hamann und Jan Hagge nahmen den Preis entgegen.

Kontakt für Rückfragen: geschaeftsstelle@region56plus.de

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