Die Leichtathletik-Meisterschaften im Ulmer Donaustadion waren dieses Wochenende Austragungsort für beeindruckende Leistungen der Aktiven und U18-Jugendlichen aus der Leichtathletikgemeinschaft (LG) Rhein-Wied.
Die Höhepunkte waren Gold für Hürden-Sprinterin Viktoria Müller und Silbermedaillen für Sina Ehrhardt und Radha Fiedler.
Müller verbesserte ihre persönliche Bestleistung in den Hürdenläufen auf 13,50 Sekunden und erfüllte die A-Norm für die Deutsche Meisterschaft in Kassel. Ehrhardt demonstrierte mit ihrer Silbermedaille über 200 Meter, dass sie der älteren Konkurrenz in nichts nachsteht, und Fiedler zeigte nach einer langwierigen Verletzung mit ihrem zweiten Platz über 800 Meter, dass sie wieder in Form ist.
Robin Franz, ein U18-Athlet, stellte persönliche Bestleistungen in mehreren Disziplinen auf und gewann Bronze im Weitsprung. Andere Athleten der LG Rhein-Wied, darunter Pascal Kirstges und Lena Brunnhübner, landeten knapp außerhalb der Medaillenränge.
Beim Internationalen LAZ-Meeting in Rhede absolvierte Sophia Junk ihre ersten Läufe nach einer langen Verletzungs- und Rehaphase. Sie erfüllte die A-Norm für die Deutsche Meisterschaft in Kassel in den 100- und 200-Meter-Läufen. Kai Kazmirek überprüfte beim Kölner Leichtathletik-Meeting seine Trainingsfortschritte im Vorfeld des Zehnkampf-Meetings in Bydgoszcz und zeigte starke Leistungen.
