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Tipps für die Studentenbude: So wird die erste eigene Wohnung schön!

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Der Anfang eines Studiums ist für viele junge Menschen ein aufregender und besonderer Lebensabschnitt: Zum ersten Mal stehen sie auf eigenen Beinen und können sich ihren Alltag selbst gestalten. An der Uni wird viel gelernt - und am Abend nicht selten viel gefeiert. Dabei ist es jedoch oft eine Herausforderung, die erste eigene Wohnung so einzurichten, dass man sich dort rundum wohlfühlt. Wenig Geld und wenig Platz können dieses Unterfangen bisweilen erschweren. Das ist jedoch kein Grund, sich mit einem ungemütlichen Lebensumfeld zufrieden zu geben! Mit den folgenden Tipps wird die Studentenbude trotzdem schön.

Einzelgänger oder Rudeltier?

Vor der Einrichtung des Zimmers kommt natürlich die Wohnungssuche. Damit du dich später wohlfühlen kannst, solltest du dir ehrlich Gedanken darüber machen, welche Wohnsituation für dich passend ist. Es gibt Menschen, die brauchen eine Wohnung ganz für sich und möchten höchstens mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin zusammenwohnen. Andere würden in solch einer Konstellation regelrecht vereinsamen - für sie ist eine WG-Situation oder ein Zimmer im Wohnheim optimal. Dabei ist es nicht zu unterschätzen, mit wem man zusammenzieht. Kann man mit den Mitbewohnern auch längere Zeit gut auskommen? Hat man ein ähnliches Bedürfnis nach Sauberkeit, Rückzug oder Gemeinschaft? Die perfekten Mitbewohner und Mitbewohnerinnen können viel zum Wohlfühlen in der ersten eigenen Wohnung beitragen. Umgekehrt können konfliktunfähige oder putzunwillige Zeitgenossen einem das Erlebnis auch schnell ziemlich vermiesen. Also: Augen auf bei der Suche!

Wenig Platz optimal nutzen

Viele Studierende müssen damit auskommen, nur ein einziges Zimmer zu bewohnen. Dieses ist dann Wohn-, Schlaf- und Esszimmer in einem. Doch auch ein kleines Schlafzimmer lässt sich schön einrichten. Wichtig ist dabei vor allem, den Platz optimal zu nutzen und keine Stauräume zu verschenken. Versuche außerdem darauf zu achten, dass möglichst wenige Dinge offen im Zimmer herumliegen und stattdessen alles in Schränken und Kommoden verstaut ist. Insbesondere kleine Räume wirken ansonsten schnell chaotisch und zugemüllt. Manche Studierende handhaben ihren Studienalltag so, dass sie jedes Mal zum Arbeiten oder Lernen in die Bibliothek fahren. So gewährleisten sie, dass das Zuhause wirklich nur für Entspannung und Regeneration genutzt wird. Falls du auch zuhause lernen möchtest, solltest du versuchen, einen abgegrenzten Arbeitsbereich zu schaffen, zum Beispiel durch einen Raumtrenner. So hast du zum einen das Gefühl, dich zum Arbeiten zurückziehen zu können. Zum anderen musst du nicht ständig deinen Arbeitsplatz sehen, der dich an die nächste Hausarbeit oder die Klausur erinnert, wenn du eigentlich Feierabend hast.

Geld sparen beim Möbelkauf

Die meisten jungen Menschen müssen lernen, mit recht wenig Geld auszukommen. Je nachdem, für welches Studium sie sich entscheiden, ist es bereits währenddessen möglich, lukrative Nebenjobs zu ergattern. Andere schlagen sich finanziell jedoch eher schlecht als recht durch. Da wird es kaum möglich sein, das Zimmer mit Designermöbeln einzurichten. Dennoch kannst du dein Zimmer stilvoll gestalten - beispielsweise mit gebrauchten Möbeln. Schaue dich dafür bei Ebay-Kleinanzeigen oder auf Flohmärkten um. In verschiedenen Online-Gruppen werden sogar Möbel verschenkt, die nicht mehr genutzt werden. Eine andere Möglichkeit, um Geld zu sparen, sind Möbel-Outlets, in denen Restposten zu ergattern sind. Manchmal bieten Händler auch Ausstellungsstücke zu deutlich reduzierten Preisen an - obwohl diese eigentlich wie neu sind.