Koblenz: Weniger Arbeitslose und weiterhin offene Stellen
In Koblenz waren Ende Mai 4.229 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 149 weniger als im April. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 6,6 Prozent und lag damit auf dem gleichen Niveau wie vor einem Jahr. Unternehmen aus Koblenz und dem Landkreis meldeten gemeinsam 571 neue Stellen. Besonders gefragt sind Arbeitskräfte in den Bereichen wirtschaftliche Dienstleistungen, freiberufliche und technische Dienstleistungen, Handel, Gesundheitswesen, verarbeitendes Gewerbe und Bau. Insgesamt waren 2.432 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur.
Positiv ist, dass sowohl in Koblenz als auch im Landkreis Mayen-Koblenz weiterhin Personal gesucht wird und Unternehmen neue Stellen melden.
- Stefanie Adam
Kreis Mayen-Koblenz: Rückgang der Arbeitslosigkeit setzt sich fort
Im Landkreis Mayen-Koblenz wurden im Mai 4.744 arbeitslose Menschen registriert. Das waren 75 weniger als im April. Die Arbeitslosenquote lag unverändert bei 4 Prozent und entsprach damit sowohl dem Vormonat als auch dem Vorjahreswert. Auch hier zeigte sich die für den Mai typische saisonale Entwicklung mit zusätzlicher Bewegung am Arbeitsmarkt. Zusammen mit Koblenz wurden 571 neue Stellen gemeldet, während sich insgesamt 2.432 freie Stellen im Bestand befanden.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sorgen weiterhin dafür, dass Betriebe sehr genau planen und zurückhaltend agieren.
- Stefanie Adam
Kreis Cochem-Zell: Saisonale Impulse sorgen für Rückgang der Arbeitslosigkeit
Im Landkreis Cochem-Zell waren im Mai 1.103 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einem Rückgang um 123 Personen gegenüber April sowie 83 Personen weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank um 0,4 Prozentpunkte auf 3,2 Prozent, nachdem sie im Vorjahresmonat noch bei 3,4 Prozent gelegen hatte. Unternehmen meldeten 106 neue Stellen – 13 mehr als im April und 25 mehr als im Vorjahr. Insgesamt befanden sich 559 freie Arbeitsstellen im Bestand der Agentur für Arbeit. Besonders viele offene Stellen gab es in wirtschaftlichen Dienstleistungen, Bau, Gesundheitswesen, Handel, verarbeitendem Gewerbe und Gastgewerbe.
Positiv ist, dass sowohl die Arbeitslosigkeit zurückgeht als auch Unternehmen wieder mehr neue Stellen melden.
- Stefanie Adam
