SG Andernach : TuS Kirchberg
- Samstag, 6. September, KRP Andernach, 14 Uhr
Es wird Zeit für den zweiten Saisonsieg der SG Andernach. Nach vier Spieltagen steht erst ein Sieg auf dem Konto, es waren allerdings auch ein sehr schwerer Aufgalopp für die Bäckerjungen. Gegen den TuS Kirchberg kommt eine Mannschaft an die Stadionstraße, die auf Augenhöhe ist. "Wir müssen es cleverer machen als zuletzt, dann ist gegen starke Kirchberger ein Heimsieg durchaus möglich", sagt Trainer Kim Kossmann.
FV Morbach : SG Mülheim-Kärlich
- Samstag, 6. September, Stadion Morbach, 15:30 Uhr
Nach dem souveränen Einzug in die 3. Runde des Rheinlandpokal unter der Woche beim SV Oberwesel (5:0-Auswärtssieg) erwartet die Mannschaft von Nenad Lazarevic eine knifflige Aufgabe in Morbach. "Sicher eine der besten Mannschaften der Liga", findet nicht nur Mülheims Trainer Nenad Lazarevic.
Wobei sich die SG 2000 nicht verstecken muss. Ärgerlich nach wie vor das Remis gegen Bitburg letztes Wochenende, wo man eine Vielzahl von besten Chancen nicht nutzte und am Ende nur Unentschieden spielte. Kommt das Quäntchen Kaltschnäuzigkeit hinzu, kann man auch in Morbach gewinnen.
SG Schneifel : FV Rübenach
- Samstag, 6. September, Rasenplatz Auw, 18 Uhr
Ohne die Leistungsträger Keeper Tobias Oost, Jonas Lauer und Sascha Engel reist der FV Rübenach die 120 Kilometer nach Auw bei Prüm.
Im Tor vertritt Daniel Kittsteiner den Stammkeeper, auch Philipp Pitkowski steht wieder zur Verfügung. Gegen die routinierte Heimelf erwartet FV Trainer Benedikt Lauer ein enges Spiel, sieht aber dennoch Chancen für seine Mannschaft. "Abgesehen vom Trio Ahrweiler, Wittlich und Mülheim ist die Leistungsdichte dahinter relativ eng so dass im Grunde jeder jeden schlagen kann. Es kommt also auf die Tagesform und das Quäntchen Glück an."
FC Bitburg : TuS Immendorf
- Samstag, 6. September, Stadion Bitburg, 18 Uhr
An ein offenes und gutes Spiel seiner Mannschaft in Bitburg glaubt Laubachs Trainer Tobias Jakobs. Vor allem der jüngste Heimerfolg gegen Andernach (3:1) hat Laubach wieder viel Wind unter die Flügel gegeben. Laubach reist mit voller Kapelle in die Bierstadt, wahrscheinlich muss Jakobs noch den einen oder anderen aus dem Aufgebot streichen. "Es kommen wieder Leute dazu, vor allem Luki Mey nähert sich wieder seiner Bestform. Dazu machen die Jungspunde eine Menge Druck auf die arrivierten Spieler. Das kann uns nur gut tun", sagt Jakobs.
SV Eintracht Mendig : Ahrweiler BC
- Sonntag, 7. September, Junglas-Baumaschinen Stadion Mendig, 15 Uhr
Trifft der Vierte auf den Zweiten sprechen viele von einem Spitzenspiel. Sieht Damir Mrkalj, Trainer der Mendiger allerdings anders. "Wir spielen zwar in der gleichen Liga wie der ABC, aber wenn man sich diese Mannschaft so ansieht ist es faktisch eine andere Liga." Unter der Woche sind die Vulkanstädter aus dem Pokal geflogen, unterlagen Bezirksligist Oberzissen 0:2. "Wir haben viel rotiert, leider haben die die Chance hätten nutzen sollen nicht ihre Leistung abgerufen", schildert Mrkalj das Pokal Aus.
Mit vier Siegen aus vier Spielen steht der ABC da, wo ihn die meisten Insider vor Saisonbeginn erwartet haben: Nämlich ganz oben.
Sorgen machen ABC Trainer allerdings die Gegentore und dass man in vielen Spielen Schwächephasen hat. "Das kann irgendwann mal schief gehen", sorgt sich Wunderlich und: "Der kommende Gegner ist als Aufsteiger sehr gut in die Saison gestartet und wird uns vor eigener Kulisse alles abverlangen."
Es dürfte ein spannendes Spiel an der Brauerei werden.
SV Eintracht Trier II : TuS Immendorf
- Sonntag, 7. September, Moselstadion Nebenplatz, 15:30 Uhr
Einige Leistungsträger werden dem TuS beim Auswärtsspiel in Trier fehlen. Neben Jan Knopp, Jan Bruker und Robin Reichert wird es auch im Tor eine Änderung geben. Der A-Jugendliche Felix Kliesrath wird gegen die Regionalligareserve der Eintracht im Kasten stehen.
Die Trierer hingegen sind so etwas wie die Überraschungskiste der Rheinlandliga, was den Kader betrifft. Da die 1. Mannschaft bereits am Samstag in der Regionalliga spielt, werden am Sonntag wohl der eine oder andere Spieler im Aufgebot der Reserve auftauchen. Hier sollten es die Moselstädter allerdings klüger machen als am 1. Spieltag gegen Mülheim-Kärlich, als man einen nicht spielberechtigten Spieler beim 2:1 aufbot. Pech für Trier II, Glück im Unglück für Mülheim-Kärlich, die die drei Punkte am grünen Tisch zugesprochen bekamen.
