Koblenz begann die Partie mit offensiven Problemen und defensiven Abstimmungsfehlern. Erst nach dreieinhalb Minuten gelangen die ersten Punkte durch Freiwürfe. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gastgeber bereits mit 0:10 zurück.
Die Gäste präsentierten sich im ersten Viertel effizienter, während Koblenz Schwierigkeiten hatte, ins Spiel zu finden. Nach den ersten zehn Minuten konnte der Rückstand jedoch leicht verkürzt werden.
Paderborn kontrolliert die erste Halbzeit
Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel auf Koblenzer Seite fehleranfällig. Die Paderborner hielten die Führung konstant und gingen mit einem 51:42-Vorsprung in die Halbzeitpause.
Koblenz fand offensiv nur phasenweise Lösungen und konnte den Rückstand nicht entscheidend verkürzen.
Aufholjagd im dritten Viertel
Nach der Pause blieb der Rückstand zunächst bestehen, ehe Koblenz in der zweiten Hälfte des dritten Viertels eine Leistungssteigerung zeigte. Ein Lauf brachte die Gastgeber wieder näher heran.
Das Viertel endete mit einem 27:22 zugunsten der Koblenzer, wodurch sich das Spiel vor dem Schlussabschnitt wieder offen gestaltete.
Dramatisches Schlussviertel mit knapper Entscheidung
Im letzten Viertel übernahm Koblenz zwischenzeitlich die Führung und setzte sich mit einem 16:0-Lauf auf 85:76 ab. Die Gäste reagierten jedoch mit einem eigenen Lauf und drehten die Partie erneut.
In den Schlusssekunden hatte Koblenz die Chance auf den Ausgleich oder Sieg, verpasste jedoch den entscheidenden Wurf. Damit sicherte sich Paderborn den knappen Auswärtssieg.
Trainer äußert Kritik nach Spiel
Nach der Partie zeigte sich Koblenz-Coach Stephan Dohrn unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, insbesondere mit der ersten Halbzeit und dem Auftreten im Heimspiel.
