Die Partie begann körperbetont und mit niedrigen Trefferquoten auf beiden Seiten. Koblenz konnte das erste Viertel knapp mit 14:13 für sich entscheiden und sich zwischenzeitlich auf 23:15 absetzen.
Göttingen reagierte jedoch schnell und drehte das Spiel mit einem 11:0-Lauf. Zur Halbzeit führten die Gastgeber mit 40:31.
Göttingen baut Führung aus
Nach der Pause kontrollierte Göttingen zunehmend das Spielgeschehen. Eine aggressive Defensive und verbesserte Wurfquoten ermöglichten es den Gastgebern, den Vorsprung weiter auszubauen.
Eine Auszeit brachte Koblenz kurzzeitig zurück ins Spiel: Angeführt von Decorian Jeffries gelang ein 13:0-Lauf, der den Rückstand verkürzte. Göttingen stellte jedoch schnell den Abstand wieder her und ging mit einer zweistelligen Führung ins Schlussviertel.
Klare Entscheidung im Schlussabschnitt
Im letzten Viertel setzte sich Göttingen endgültig ab. Ein weiterer 11:0-Lauf sorgte für einen Vorsprung von über 20 Punkten. Koblenz fand keine Antwort mehr, sodass die Partie mit 90:60 deutlich zugunsten der Niedersachsen endete.
