Autofahrer in Koblenz müssen am Freitag, 20. März, mit mobilen Geschwindigkeitskontrollen rechnen. Das Ordnungsamt kündigt Messungen in sechs Stadtteilen an – zusätzliche, unangekündigte Einsätze sind ebenfalls möglich.

Koblenz |

Das Ordnungsamt der Stadt Koblenz führt am Freitag, 20. März, mobile Radarkontrollen im Stadtgebiet durch. Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die Messstellen auf dem Asterstein, in Kesselheim, Horchheim, auf der Karthause, in Rübenach und in Lützel geplant.

Gleichzeitig weist das Rathaus darauf hin, dass es nicht bei diesen Standorten bleiben muss. Grundsätzlich seien auch an anderen Stellen im Stadtgebiet Kontrollen möglich. Autofahrer werden daher aufgefordert, die jeweils geltenden Höchstgeschwindigkeiten konsequent einzuhalten.

Sechs Stadtteile im Fokus

Die angekündigten mobilen Blitzer sollen gezielt in mehreren Koblenzer Stadtteilen eingesetzt werden. Für Verkehrsteilnehmer bedeutet das: Wer am Freitag in den genannten Bereichen unterwegs ist, sollte besonders aufmerksam fahren und auf Tempolimits achten.

Die Stadt macht zudem deutlich, dass unangekündigte Zusatzkontrollen jederzeit möglich sind. Damit bleibt der Überwachungsdruck auch abseits der veröffentlichten Standorte bestehen.

Stationäre Blitzer rund um die Uhr in Betrieb

Neben den mobilen Messstellen setzt Koblenz dauerhaft auch auf stationäre Anlagen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Diese sind nach Angaben der Stadt täglich rund um die Uhr aktiv. Feste Blitzer stehen auf der Europabrücke, hinter der Europabrücke auf der Innenstadtseite, in Koblenz-Rübenach auf der Aachener Straße stadteinwärts sowie auf der B9 in der Ortsdurchfahrt Koblenz-Stolzenfels.

Nach Darstellung des Ordnungsamts dienen die Kontrollen vor allem der Verkehrssicherheit. Sie sollen Temposünder abschrecken und dazu beitragen, schwere Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit zu verhindern. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Unfallschwerpunkten, Baustellen sowie sensiblen Bereichen wie Schulen und Kindertagesstätten.