Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Themen rund um Pubertät, Prävention und Selbstbestimmung. Die Jugendlichen erhielten altersgerechte Informationen zu Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten. Zudem wurde sexualisierte Gewalt im Alltag und im digitalen Raum thematisiert.
Nach Angaben der Schule soll das vermittelte Wissen Jugendlichen helfen, informierte und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.
Austausch außerhalb des Schulalltags
Der Workshop orientierte sich am Wissensstand der Schülerinnen und Schüler. Die Fachkräfte von Pro Familia gingen auf Fragen der Jugendlichen ein und beantworteten diese altersgerecht und sensibel.
Ein besonderer Aspekt des Formats war die Durchführung außerhalb der Schule und ohne Anwesenheit der vertrauten Lehrkräfte während des Workshops. Dadurch sollte ein offenerer Austausch ermöglicht werden. Die begleitenden Lehrkräfte waren dennoch in die Vor- und Nachbereitung eingebunden und standen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.
Zugverspätungen verkürzen Workshopzeit
Die Anreise nach Koblenz erfolgte mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach Angaben der Schule führten wiederholte Zugverspätungen dazu, dass die geplante dreistündige Veranstaltung bei beiden Besuchen verkürzt wurde.
Für die Übernahme der Fahrtkosten von Schülerinnen und Schülern ohne durch den Kreis finanziertes Deutschlandticket bedankte sich das Megina-Gymnasium beim Jugendamt der Stadt Mayen.
