Franziska Rufflett zeigt seit März 2026 verstärkt Präsenz in Bendorf, Sayn, Mühlhofen und Stromberg. Die neue Bezirksdienstbeamtin der Polizei setzt dabei vor allem auf Nähe zu den Menschen und offene Gespräche im Alltag.

Bendorf |

Seit ihrem Dienstantritt im Frühjahr ist Hauptkommissarin Franziska Rufflett regelmäßig zu Fuß in Bendorf und den umliegenden Stadtteilen unterwegs. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten sie bereits angesprochen, erzählt die 45 Jährige mit einem Lächeln. „Manchmal werde ich gefragt, ob etwas passiert sei, aber das ist meist nicht der Fall“, sagt sie. „Vielmehr möchte ich für alle sichtbar und ansprechbar sein.“

Näher dran an den Menschen

Nach rund 20 Jahren im Streifendienst, davon sechs Jahre bei der Polizeiinspektion Bendorf, freut sich Rufflett auf ihre neue Aufgabe im Bezirksdienst. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Lars Johannsen möchte sie den direkten Kontakt zu den Menschen in ihrem Zuständigkeitsbereich weiter stärken.

Sie übernimmt die Aufgabe von Dirk Lindenlauf, der Anfang des Jahres von Inspektionsleiter Jens Dommeck in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Beruflicher Weg führte an den Rhein

Ihre Laufbahn bei der Polizei begann Franziska Rufflett im Jahr 2003 mit dem Studium in Hessen. Im Laufe ihrer beruflichen Entwicklung führte sie ihr Weg schließlich an den Rhein, wo sie nun ihre Erfahrung im Bezirksdienst einbringt und als feste Ansprechpartnerin vor Ort präsent sein möchte.