Für die frischgebackenen Auszubildenden ist der erste Tag immer besonders aufregend, weiß Michael Lindhof, Geschäftsführer der Scherer Autohäuser in Mayen. Deswegen werden die jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der ersten Woche auch besonders betreut. Schließlich, so Lindhof, „wollen wir, dass sich die Auszubildenden bei uns wohlfühlen.“ Am ersten Tag gibt es daher unter anderem eine Willkommens-Veranstaltung für die Azubis, bei der sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den „Neuen“ vorstellen und dabei schon viele Informationen zum Unternehmen und zum Arbeitsumfeld geben.
Gute Übernahmechancen dank wachsender Unternehmensgruppe
Über 400 Auszubildende sind derzeit bei Scherer beschäftigt – mit sehr guten Aussichten, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Denn: Die Scherer Unternehmensgruppe wächst und braucht qualifizierten Nachwuchs - und der entsteht vor allem durch die Ausbildung im Unternehmen. Mit E-Mobilität und Digitalisierung stehen spannende und wichtige Themen für die Zukunft auf der Agenda.
Ein solider Grundstein für die berufliche Zukunft
Mit der Ausbildung bei Scherer legt man einen soliden Grundstein für seinen beruflichen Werdegang in einem innovativen und dynamischen Familienunternehmen – Karriere nicht ausgeschlossen. Das weiß auch Michael Lindhof.
Angesichts des künftigen Fachkräftemangels wollen wir vorbereitet sein – daher legen wir besonderen Wert auf die Ausbildung.
- Michael Lindhof
Bereits jetzt nimmt sein Unternehmen daher schon für das nächste Ausbildungsjahr 2024 Bewerbungen entgegen. Wer sich dafür interessiert, findet weitere Infos unter www.scherer-gruppe.de/karriere.
Über die Scherer Unternehmensgruppe
Die Scherer Unternehmensgruppe ist außerdem in der Bau- und Immobilienbranche tätig. Das 1937 gegründete Familienunternehmen beschäftigt mehr als 2.400 Mitarbeitende, darunter über 400 Auszubildende.