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Gastronomie und Hotellerie sind sichere Begegnungsräume

Symbolbild: Pixabay


Aufgrund der dynamisch weiter steigenden Coronazahlen als auch der ansteigenden Hospitalisierungsrate appelliert DEHOGA Präsident Gereon Haumann an die konsequente Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen und die strikte Umsetzung der Kontrollen in Hotellerie und Gastronomie, um einen neuen Lockdown zu vermeiden.

Denn die politischen Rufe nach mehr und schärferen Kontrollen werden immer lauter. „Für uns gilt ohne Wenn und Aber: Die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen sind von allen Betrieben einzuhalten. Dazu gehört insbesondere die konsequente Zugangskontrolle. Denn sie sind eine Bedingung dafür, dass wir in diesem neuerlichen Corona-Winter dauerhaft Gäste empfangen dürfen“, betont DEHOGA Präsident Gereon Haumann und fordert deshalb drastische Sanktionen für ‚Spielverderber‘. Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen; die entsprechenden Kontrollen werden aktuell drastisch ausgeweitet.

„Wenn wir bei der Zugangskontrolle nicht mitziehen, drohen noch härtere Strafen. Oder schlimmstenfalls weitere Einschränkungen für die gesamte Branche. Von der Politik erwarten wir, dass alles dafür unternommen wird, die dauerhafte Öffnung sicherzustellen. Umso wichtiger ist es, dass wir solidarisch zusammenstehen und keine Angriffsflächen bieten und einen erneuten Lockdown riskieren. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass mehr als 95% der Gäste in den DEHOGA Betrieben geimpft oder genesen sind. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere DEHOGA Mitgliedsbetriebe sicher sind. Es hat kein einziges signifikantes Infektionsgeschehen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe gegeben“, so Gereon Haumann, DEHOGA Präsident.

Im Zuge solcher Diskussionen, ist es wichtig, dass sich die Branche regelkonform verhält. „Wir dürfen jetzt nicht den Schlüssel zur dauerhaften Öffnung verlieren. Und ganz wichtig: Die Akzeptanz der Zugangskontrollen bei den Gästen wird steigen, wenn sich alle Unternehmen an die Spielregeln halten.