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Ukraine-Update: Das geschah am 1. Juli

Das aktuell4u-Update am 1. Juli zum Krieg in der Ukraine. (Foto: Pixabay)


Am 24. Februar hat Russland die Ukraine auf militärische Weise angegriffen. Nahezu minütlich gibt es neue Meldungen über Angriffe, Sanktionen oder Äußerungen aus der weltweiten Politik. aktuell4u hat die wichtigsten Vorkommnisse und Entwicklungen des Tages zum Krieg im Osten Europas aufgelistet.

  • 1:53 UhrDer russische Rückzug von der Schlangeninsel gibt der Ukraine nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine bessere Position.
  • 2:32 Uhr: Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in der südukrainischen Region Odessa sind nach ukrainischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden.
  • 4:49 Uhr: Die Vereinigten Staaten sehen einem US-Beamten zufolge nicht, dass China Sanktionen umgeht oder militärische Ausrüstung an Russland liefert.
  • 5:27 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz hält es für möglich, dass Russlands Präsident Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine noch sehr lange fortsetzen kann.
  • 6:23 Uhr: Die Zahl der Todesopfer bei dem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in der Region Odessa ist nach ukrainischen auf mindestens 14 gestiegen, zudem seien mindestens 30 Menschen verletzt worden.
  • 6:37 Uhr: Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj damit begonnen, Strom in die EU zu exportieren.
  • 8:46 Uhr: Das Bundeskabinett wird nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters bereits in seiner heutigen Sitzung den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands billigen.
  • 9:13 Uhr: Die Lage im Osten der Ukraine rund um die von russischen Truppen belagerte Großstadt Lyssytschansk spitzt sich zu und möchte diese einkreisen.
  • 11:17 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit einem Dekret die Kontrolle seines Landes über ein wichtiges Energie-Projekt im fernen Osten ausgeweitet.
  • 11:31 Uhr: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Beitrittskandidaten Ukraine zu einem verstärkten Kampf gegen die Korruption aufgerufen.
  • 12:10 Uhr: Die russischen Truppen haben nach Angaben aus Moskau die Öl-Raffinerie in der umkämpften ostukrainischen Stadt Lyssytschansk eingenommen. Dies meldet die Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium.
  • 13:51 Uhr: Nach der Entlassung der umstrittenen Menschenrechtsbeauftragten Ljudmyla Denissowa hat das ukrainische Parlament den Posten neu besetzt.
  • 14:56 Uhr: Die Ukraine hat gegen die geplante Vorführung eines russischen Films beim internationalen Filmfestival in Karlsbad in Tschechien protestiert.
  • 17:41 Uhr: Die Bundesregierung hat in den ersten sechs Monaten des Jahres Genehmigungen für den Export von Rüstungsgütern im Wert von 4,14 Milliarden erteilt.
  • 18:18 Uhr: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland dazu aufgefordert, die Rechte ukrainischer Kriegsgefangener zu achten.
  • 18:54 Uhr: Im Streit um die Einschränkung des russischen Transitverkehrs in die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad hofft Moskau auf eine "rationale Lösung".
  • 19:32 Uhr: Die Ukraine vermutet den Export von russischen Besatzern gestohlenen Getreides und fordert deshalb von türkischen Behörden die Untersuchung eines Frachters.
  • 20:14 Uhr: Norwegen hat der Ukraine umgerechnet fast eine Milliarde Euro an weiteren Hilfsgeldern zugesagt.
  • 21:02 Uhr: Die Ukraine hat der russischen Armee den Abwurf von Phosphorbomben auf die Schlangeninsel im Schwarzen Meer vorgeworfen.
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