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Koblenz: Fahrtangebot trotz Streik

Der Notfahrplan der koveb bedient rund die Hälfte aller Busverbindungen im Stadtgebiet. (Foto: Red.)


Die Koblenzer Verkehrsbetriebe werden seit Mittwoch 20 Uhr von der Gewerkschaft ver.di bestreikt. Hintergrund sind die aktuellen Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem privaten Verkehrsgewerbe (VAV), die den ÖPNV landesweit betreffen.

Um den Buslinienverkehr in Koblenz im Rahmen einer Grundversorgung aufrechtzuerhalten, hat die koveb einen Notfahrplan erarbeitet, der am Freitag, den 21.01., mit Dienstbeginn in Kraft tritt und zunächst bis einschließlich Montag, den 24.01. (Betriebsende), gilt. Bei einigen koveb-Linien hat dies eine Reduzierung der Fahrtenhäufigkeit zur Folge, bei anderen muss der Betrieb temporär komplett eingestellt werden. Die am stärksten genutzten Linien bleiben weitgehend erhalten.

Der Notfahrplan ist so gestaltet, dass rund die Hälfte des Normalfahrplans mit hoher Verlässlichkeit abgedeckt und eine größtmögliche Planungssicherheit für alle Fahrgäste gewährleistet ist. Einzelne Fahrtausfälle können dennoch nicht ganz ausgeschlossen werden.

Das Wichtigste auf einen Blick:

• Folgende Linien werden gefahren: 2, 3/13, 5, 6, 8, 9, E-Wagen Schülerverkehr

• Folgende Linien werden temporär eingestellt: 12, 4/14, 15, 16, 7, 19, 10, 26, 27, 29

• Die Sonderwagen für den Schülerverkehr können genutzt werden

• Die pandemiebedingte Einstellung der Nachtbuslinien (nach 24 Uhr) bleibt bestehen

Alle weiteren Informationen unter www.koveb.de.