Zentrales Element der Planung ist die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. Über das Kinderparlament der Schule brachten sie ihre Wünsche und Ideen in mehreren Planungswerkstätten ein. Begleitet wurden sie von Lehrkräften, dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt sowie einem externen Planungsbüro. Die Entwürfe wurden anschließend gemeinsam mit Schule und Elternvertretung weiterentwickelt.
Entsiegelung und neue Grünflächen geplant
Künftig wird der Schulhof klar gegliederte Spiel-, Bewegungs- und Aufenthaltsbereiche bieten. Rund die Hälfte der Fläche soll entsiegelt werden. Zusätzlich entstehen neue Grünflächen, und es werden zwölf hochstämmige, klimaangepasste Laubbäume gepflanzt. Damit wird der Grünanteil gegenüber dem bisherigen Zustand deutlich erhöht.
Baumfällungen während der Bauphase
Im Rahmen der Bauarbeiten müssen drei bestehende Platanen gefällt werden. Nach Angaben der Stadt ist ein ausreichender Schutz der Bäume während der Bauphase aufgrund der engen Platzverhältnisse nicht möglich. Langfristig soll das neu entstehende Baum- und Grünkonzept eine vergleichbare klimatische Wirkung entfalten.
Schulhof als Lern- und Bewegungsraum
Mit der Neugestaltung soll der Schulhof künftig nicht nur Pausenfläche sein, sondern auch als Bewegungsraum, Lernort und Treffpunkt dienen. Die Umsetzung der Planung orientiert sich dabei maßgeblich an den Bedürfnissen der Kinder.
