Die VOR-Tour der Hoffnung gilt seit Jahren als feste Größe im Benefizkalender. In bislang 28 Auflagen sammelte die Aktion Spendengelder in Höhe von Hunderttausenden Euro zugunsten krebskranker und hilfsbedürftiger Kinder. Bereits 2022 legte der Radfahr-Tross einen Zwischenstopp in Engers ein. Entsprechend groß sei laut Stadtverwaltung die Freude darüber, dass die Tour in diesem Jahr erneut am Schloss Engers Station macht.
Aktionen bereits im Vorfeld geplant
Die eigentlichen drei Tourtage im Juli bilden den sichtbaren Höhepunkt der Initiative. Schon in den Monaten zuvor werden an den einzelnen Etappenorten Veranstaltungen und Aktionen organisiert, bei denen Spenden gesammelt werden. Diese werden während der Tourstopps symbolisch an die Radfahrer übergeben.
Für die Station in Engers kamen nun erstmals zentrale Akteure zusammen: Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann empfingen den Vorsitzenden der VOR-Tour der Hoffnung, Bernhard Sommer, dessen Stellvertreter Hans-Josef Bracht sowie Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald im Rathaus. Gemeinsam mit lokalen Unterstützern aus Engers wurden erste Ideen zur Ausgestaltung des Stopps und möglicher zusätzlicher Spendenaktionen entwickelt.
Oberbürgermeister Jan Einig erklärte, man freue sich sehr über die erneute Station der Benefiztour. Das Engagement zugunsten kranker Kinder verdiene große Unterstützung, weshalb sich die Stadt gerne in die Planungen einbringe, um ein sichtbares Zeichen der Solidarität zu setzen.
