Wie auch in dieser Aktion ließ der FC Karbach dem FV Rübenach kaum eine Chance. (Foto: Didi Mühlen).

Rheinlandpokal: Karbach schlägt Rübenach deutlich

In der dritten Runde des Rheinlandpokals gab sich die Mannschaft von Maximilian Junk in Rübenach keine Blöße. Junk wurde bei seinem Debüt als Cheftrainer mit einem deutlichen 7:2-Erfolg von seiner Mannschaft beschenkt. Im Achtelfinale wartet mit Eintracht Trier nun ein Ligakonkurrent.

Zwei Klassen spielt der FC Karbach über dem Bezirksligisten FV Rübenach. Dieser Klassenunterschied wurde am Ende des Tages auch im Ergebnis sichtbar. Mit 7:2 besiegt der Oberligist aus dem Vorderhunsrück die Gastgeber aus Rübenach. Der neue Trainer Maximilian Junk zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden und lobte auch die Integration der Neuzugänge: „Das Spiel war für uns ein gelungener Start in die Vorbereitung. Die Neuzugänge haben sich gleich gut eingebracht und gezeigt, dass sie uns weiterhelfen können.“ Dabei lief zu Beginn nicht alles nach Plan für den FC Karbach. Bereits in der dritten Spielminute gingen die Außenseiter aus Rübenach überraschend in Führung. Es dauerte Fast eine halbe Stunde, bis der Oberligist durch ein Tor Janik Otto in der 28. Minute den Ausgleich erzielen konnte. Trotz des frühen Rückstands sah Junk den Sieg seiner Mannschaft nie in Gefahr: „Der Sieg war trotz des frühen und sehr unglücklichen Rückstands nie gefährdet und auch in der Höhe verdient.“ Grund für den recht späten Ausgleich des haushohen Favoriten war viel mehr die Chancenverwertung. „In der ersten Halbzeit haben wir noch zu viele Chancen vergeben aber insgesamt sind wir sehr zufrieden für den Stand der Vorbereitung“, so Junk. Nichtsdestotrotz ging Karbach noch vor der Halbzeit mit 2:1 in Führung. Zur Pause wechselte Junk drei Mal und bewies damit ein goldenes Händchen. Max Wilschrey erzielte nur eine Minute nach seiner Einwechslung in der 47. Spielminute das 3:1. Zwei weitere Tore von ihm sollten noch folgen. Außerdem trafen noch Kevin Leidig (81.) und der ebenfalls eingewechselte Michael Kohns (78.). Für Rübenach reichte es kurz vor Schluss nur noch zu einem Ehrentreffer.

Im Achtelfinale wartet Eintracht Trier

Der FC Karbach hat den Blick nun schon auf die nächste Runde im Rheinlandpokal gerichtet. Dort wartet mit Ligakonkurrent Eintracht Trier ein Gegner einer anderen Gewichtsklasse. Dem ist sich auch Maximilian Junk bewusst: „Jetzt wartet mit Trier eine sehr schwere Aufgabe auf uns.“ Die Achtelfinalpartie startet am kommenden Freitag, dem 9. Juli, um 19:30 Uhr im Moselstadion in Trier.

Tore:

1:0 Kevin Dreidoppel (3.), 1:1 Janik Otto (28.), 1:2 David Peifer (40.), 1:3 Max Wilschrey (47.), 1:4 Max Wilschrey (67.), 1:5 Michael Kohns (78.), 1:6 Kevin Leidig (81.), 1:7 Max Wilschrey (87.), 2:7 David Reif (89.)

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