Beim letzten Aufeinandertreffen mit Eintracht Trier hatte Karbach, wie hier Sascha Kraft (links), meist das Nachsehen. (Foto: FC Karbach)

FC Karbach muss im Rheinlandpokal-Achtelfinale nach Trier

Nach dem deutlichen 7:2-Erfolg in Rübenach am vergangenen Wochenende, steht der FC „Blau-Weiß“ Karbach heute Abend vor einer großen Herausforderung. Im Achtelfinale des Rheinlandpokals geht es gegen den Ligakonkurrenten SV Eintracht Trier.

Es ist erst das zweite Spiel nach der langen Corona-Pause und auch erst das zweite Spiel für den neuen Trainer Maximilian Junk und gleich steht der FC Karbach vor einer großen Aufgabe. Am heutigen Freitagabend um 19:30 Uhr erwartet der SV Eintracht Trier die Mannschaft von Junk auf einem Nebenplatz des Moselstadions. Der ehemalige Zweitligist aus Trier hat die abgebrochene Oberligasaison mit einem schon recht deutlichen Vorsprung von sechs Punkten nach nur acht Spielen auf dem ersten Platz beendet. Sie gehen deswegen nicht nur in der heutigen Achtelfinalpartie als Favorit ins Rennen, sondern auch in der anstehenden Spielzeit in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar.

Karbach geht als vermeintlicher Außenseiter ins Spiel

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, am 17. Oktober 2020 auf dem Quintinsberg in Karbach, konnte Trier das Ligaspiel mit 4:1 für sich entscheiden. Damals saß Maximilian Junk noch als Co-Trainer auf der Bank. Als Hauptverantwortlicher ist er sich jetzt der Schwere der Aufgabe bewusst: „Mit dem Spiel in Trier haben wir zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung direkt ein sehr schwieriges Spiel vor der Brust. Wir wollen uns dennoch auch in Trier gut präsentieren und freuen uns auf das Spiel.“ Mut machen könnten die Ergebnisse vom vergangenen Wochenende. Während Karbach dem Bezirksligisten aus Rübenach beim 7:2-Auswärtserfolg keine Chance ließ, tat sich Trier beim 2:0 in Arzfeld, die ebenfalls in der Bezirksliga unterwegs sind, etwas schwerer.

Gleiches Personal wie gegen Rübenach

Am vergangenen Wochenende verzichtete Maximilian Junk freiwillig auf einige Akteure. Diese werden auch im Spiel gegen Trier wieder fehlen, wie Junk bestätigt: „Bei Tobias Jakobs, Jakob Schink und Mathias Fischer gehen wir auch in Trier kein Risiko und sie stehen nicht im Kader.“ Ansonsten verfolgt der FC Karbach weiterhin das Ziel, zu seinem Spiel zu finden. Das Weiterkommen im Rheinlandpokal rückt dabei etwas in den Hintergrund: „In erster Linie wollen wir eine gute Leistung zeigen, dabei steht das Ergebnis in diesem Wettbewerb auch weiterhin nicht an erster Stelle. Unser Fokus liegt auf dem Ligastart und darauf möglichst vielen Spielern zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung Spielzeit zu ermöglichen“, so Junk.

Los geht’s heute Abend um 19:30 Uhr auf einem Nebenplatz des Moselstadions in Trier.

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