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IPL-Methode - Teil 1

Foto: J. Unger


Wir sind mittendrin in der Urlaubszeit, alle Reisepläne sind gemacht, das Wetter in diesem Jahr spielt auch weitestgehend mit und wer seine Bikinifigur bisher nicht erreicht hat, kann sich so langsam von seinen Plänen verabschieden und wieder den kleinen Sünden des Alltags frönen.

Es gibt jedoch eine Sache die uns einen entspannten Tag am Strand oder im Schwimmbad vermiesen kann: lästige Haare und Stoppeln an unerwünschten Körperstellen.

Auch ich selbst zähle mich hierbei zu den Betroffenen und leide unter der täglichen Rasier-Routine, denn meine dunklen Haaren sind nicht nur relativ fest, sie haben zudem auch sehr kräftige Haarwurzeln, so dass man bereits nach 1-2 Tagen deutlich die neuen Wucherungen erkennen kann. Aus diesem Grund rasiere ich mich bereits seit meiner frühsten Jugend mindestens 3 mal in der Woche quasi ‚all over‘. Dies ist eine wirklich lästige und zeitfressende Prozedur.

Alternativen gibt es viele und die meisten davon habe ich auch schon ausprobiert: Haarentfernende Cremes stinken jedoch fürchterlich und können die Haut reizen und für eine Behandlung mit dem Epilierer, Kalt- oder Warmwachs bin ich einfach zu piensig. Umso mehr freute ich mich, als ich von der so genannten IPL-Methode gehört habe und genau diese möchte ich für euch im Selbstversuch testen. Ihr dürft gespannt sein…
Hast du dies Methode selbst auch schon ausprobiert? Wie waren deine Erfahrungen? Teile sie gern mit mir auf Instagram unter: Julia.Unger_BeautyundLifestyle