Die Burgfestspiele Mayen präsentieren mit einer neuen Mikroportanlage ein verbessertes Hörerlebnis.

Mayen |

Es ist ein besonderes Erlebnis, die Aufführung von Theaterstücken und Musicals auf der Burgfestspiel-Bühne im Innenhof der Genovevaburg zu sehen. Aber neben dem „Sehen“ ist das „Hören“ die zweite wichtige Komponente, um einen Abend bei den Burgfestspielen zu einem unvergesslichen Event werden zu lassen.

Dafür setzen die Burgfestspiele eine spezielle Mikrofonanlage, eine sogenannte Mikroportanlage, ein – und schon können alle Theaterfreunde in allen Rängen alle Lieder und Texte ganz genau verfolgen.

Doch auch am technischen Equipment nagt „der Zahn der Zeit“ und so kam es zuletzt vermehrt zu Aussetzern in der Übertragung und Reparaturbedarf. Um dem Festspielpublikum auch weiterhin ein qualitativ hochwertiges Hörerlebnis zu garantieren, wurde eine neue Mikroportanlage beschafft.

Dank der von den städtischen Gremien für die Neubeschaffung zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel und zusätzlicher Spenden der ‚Freunde der Burgfestspiele Mayen e.V.‘ und von Küster Vermögensmanagement GmbH & Co. KG konnten alle gewünschten Komponenten für die neue Anlage angeschafft werden.

Oberbürgermeister Dirk Meid und Burgfestspiel-Intendant Alexander May bedankten sich persönlich bei Dr. Angelika Hunold, der Vorsitzenden des Fördervereins und Markus Schmitt von Küster Vermögensmanagement GmbH & Co. KG in der Tonregie auf der Genovevaburg für die Spenden.