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Deutsche Juniorenmeisterschaften und Jahrgangsmeisterschaften U17 und U23 der Rhenania

Aurel Russ und Philipp Jensen erreichten im Finale einen guten sechsten Platz. (Foto: Koblenzer Ruderclub Rhenania)


Deutsche Juniorenmeisterschaften und Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17 und U23 vom 23.- 26. Juni war ein voller Erfolg für die Rhenanen aus Koblenz.

Bei super Bedingungen fanden die Deutschen Meisterschaften auf der Regattabahn in Köln-Fühlingen statt. In einem spannenden Rennen ruderte Paula Kollmann vom Koblenzer Ruderclub Rhenania im Leichtgewichts-Doppelvierer der Juniorinnen A mit  Tabea Sohr, Leonie Timika (beide Limburg) und Josefine Günther (Mainz) zur Bronzemedaille. Die Renngemeinschaft aus Hamburg und Berlin führte das Feld vom Start weg an, hat die Führung im Streckenverlauf nicht abgegeben und sicherte sich den Meistertitel. Dahinter entbrannte ein spannender Zweikampf der Renngemeinschaft aus Hannover, Ulm und Neuss und der Crew um Paula Kollmann. Bei 1500 m lagen beide Boote auf gleicher Höhe und lieferten sich einen harten Bord an Bord Kampf. Im Ziel trennten beide Boote gerade mal 24 Hundertstel zwischen der Silber- und Bronzemedaille. Mit mehr als 10 Sekunden Abstand zum nachfolgenden, vierten Boot freuten sich Paula und ihre Ruderkameradinnen riesig über die bronzene Meisterschaftsmedaille. Ins Finale über Vor-und Hoffnungslauf hatte es auch der Zweier der B- Juniorinnen mit Thea Dimitrova vom KRCR und Felicitas Welter (RG Treis-Karden) geschafft, die am Ende Fünfte wurden. Die gleiche Platzierung erreichte das Rhenanenboot mit Elena Günthner und Meiline Boczula im Juniorinnen A Zweier o.St. Philipp Jensen mit seinem Partner Aurel Russ von der Saarbrücker Rudergesellschaft Undine startete im Leichtgewichts-Doppelzweier der 15/16 jährigen, einem der stärksten besetzten Starterfelder. Für Philipp und Aurel war der sechste Platz im Finale eine sehr gute Platzierung.  

Im U23-Bereich ist Natalie Weber nach ihrer langen verletzungs-und krankheitsbedingten Pause das erste Mal in diesem Jahr in einem Wettkampf gestartet. Auch sie musste sich über Vorlauf und Hoffnungslauf für das Finale qualifizieren. Bei Natalie lief es von Rennen zu Rennen besser und im Finale schob sie als Vierte ihre Bugspitze über die Ziellinie.