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Effektive Pflege-Maßnahmen bei Problemhaut

Das Salz des Toten Meeres ist bekannt für seine therapeutische Wirkung bei Problemhaut. (Foto: djd/www.murnauers.de/marken/salthouse/Shutterstock/Oleggg)


Ein strahlender Teint, ein ebenmäßiges Hautbild – so fühlen wir uns im wahrsten Sinne des Wortes wohl in unserer Haut. Ganz anders sieht es aus, wenn unser größtes Sinnesorgan aus seiner gesunden Balance gerät und sowohl sicht- als auch spürbare Probleme bereitet. Die schuppigen Stellen möchte man am liebsten verstecken, durch den belastenden Juckreiz ist an Schlaf nicht zu denken, spröde und rissige Stellen reagieren auf jede Berührung empfindlich.

Jeder Zweite hat Hautprobleme

Tatsächlich ist Problemhaut weit verbreitet. Eine neue Studie der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) zeigte, dass fast jeder Zweite mindestens ein Hautproblem hat. Der Leidensdruck der Betroffenen ist hoch. Untersuchungen belegen, dass Dermatologie-Patienten ein geringeres Glücksempfinden haben und jeder dritte Hautkranke unter psychischen Problemen leidet. Vor allem Krankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis machen zu schaffen. Aber auch alltägliche Umweltfaktoren wie Stress, Kälte und Hitze, UV-Strahlen und der natürliche Alterungsprozess können die Hautschutzbarriere schwächen. Umso wichtiger ist die richtige Pflege. Bewährt hat sich hier Original Totes Meer Salz. Der spezielle Mineralienkomplex enthält unter anderem Magnesium, Kalium, Kalzium und Brom und trägt zur Regeneration der Haut und zur Verbesserung des Hautstatus bei. Trockene und sensible Haut kann wieder ins gesunde Gleichgewicht kommen, Juckreiz gelindert werden. Grundsätzlich sollten Menschen mit Problemhaut darauf achten, nicht zu heiß und zu lange zu baden oder zu duschen – am besten sollte die Wassertemperatur 35 Grad Celsius nicht überschreiten. Und die Dusch- oder Badedauer sollte man so kurz wie möglich halten, um die Schutzbarriere nicht zu strapazieren.

Alltagstipps für Menschen mit empfindlicher Haut

Darüber hinaus können einige Maßnahmen im Alltag hilfreich sein: So wird weiche Baumwollbekleidung meist besser vertragen als kratzige Wolle oder Synthetikstoffe. Eine kühle Temperatur im Schlafzimmer verhindert Schwitzen, sodass die Haut weniger juckt. Da auch Stress sich negativ auf die Hautbalance auswirken kann, haben entspannende Auszeiten und Techniken wie Yoga oder Autogenes Training oft eine wohltuende Wirkung. Und zu guter Letzt ist eine bewusste Ernährung empfehlenswert, da bestimmte Lebensmittel mitunter Krankheitsschübe auslösen. Hier sind Ausprobieren und Selbstbeobachtung angesagt.

Info unter www.mein-salthouse.de 

(djd)